Staatliche Berufsschule
Berchtesgadener Land
Staatliche Berufsfachschule
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Presse

„Weiß-blaue Wirte“ honorieren gute Noten
Zwei Schüler der Berufsfachschule erhalten ein Stipendium von 70 Euro bzw. 40 Euro monatlich
Freilassing/Berchtesgaden.
Die „weiß-blauen Wirte“ aus Berchtesgaden honorieren auch in diesem Jahr wieder die schulischen Leistungen von Schülern der beruflichen Fachschule für Gastronomie (FaGo) mit einem Fördergeld von 70/40 Euro monatlich für sechs Monate. Pia Balleisen und Stefan Dörfel erhielten das diesjährige Stipendium zusammen mit ihrem Halbjahreszeugnis. Zwei Schüler kämpfen derzeit noch um das dritte Stipendium. Alle Schüler sehen ihre berufliche Zukunft in einem gastronomischen Beruf. Ausruhen auf den erhaltenen Lorbeeren wollen sich die Stipendiaten auf gar keinen Fall. Bei sinkenden Leistungen würde der Geldhahn zugedreht und Nachrücker kämen dann in den Genuss des Stipendiums.
Fachlehrerin Anja Glück und Fachlehrer Georg Hackl danken den Wirten im Namen der FaGo für die großzügigen Zuwendungen und die damit verbundene Förderung des Nachwuchses. Die einjährige FaGo bietet interessierten Jugendlichen erste Einblicke in allen Bereichen der Gastronomie und ist damit eine interessante Alternative zum Einstieg ins Berufsleben.
 - Einige Schüler der Berufsfachschule FAGO beim Etikettieren der mit Weizenbock selbst abgefüllten Flaschen
FaGo hat (Weizen) Bock.
Dank des großen Engagements des Braumeisters Bernhard Löw von der Wieninger Brauerei in Teisendorf konnten die an diesem Projekt teilnehmenden Schüler der FaGo bei der Betriebsbesichtigung am 18.12.2012 die Herstellung eines Weizenbocks kennenlernen.
Durch eine kurze aber intensive Brauereiführung erhielten die Schüler Einblick in die Kunst des Bierbrauens. Dabei tauchte der Wunsch auf, selber ein Bier zu brauen. Gesagt getan! Braumeister Bernhard Löw setzte ca. 100 Liter Maische an und versprach, dass die Schüler es selber abfüllen dürfen.
Zum Abfüllen von Kleinstmengen hat die Brauerei Wieninger eine kleine Anlage gebaut, an der immer zwei Flaschen befüllt werden können. Nachdem die Schüler das Bier selbstständig in Flaschen gefüllt hatten, mussten diese noch von Hand etikettiert werden. Die Schüler wurden bei der Aufgabe um Jahrzehnte zurückversetzt und ihnen wurde bewusst, wie hart die Arbeit damals gewesen sein musste.
Im Anschluss hat Braumeister Bernhard Löw unsere Projektgruppe noch zum Essen eingeladen, damit wir gestärkt und voller Motivation in die Berufsschule nach Freilassing zurückfahren konnten.
Am Dienstag, den 05. Februar 2013 um 17.00 Uhr findet an der Berufsschule Freilassing ein Informationsabend für alle statt, die „Bock“ auf die Fachschule für Gastronomie bzw. den Event- und Projektbereich (FaGo) haben.
 - Vlnr: Obermeister Siegfried Reichenberger, Studiendirektor Hermann Kunkel, Ehrenobermeister Werner Scharf und Vizepräsident des Fachverband Schreinerhandwerk Bayern Bernhard Daxenberger
Neujahrsempfang der Schreinerinnung BGL
Bei der Schreinerinnung Berchtesgadener Land ist es schon zur Tradition geworden, dass sich die Mitglieder nach dem Jahreswechsel zu einem Neujahrsempfang treffen. Nach der meist doch recht hektischen Vorweihnachtszeit, ist der Januar wieder etwas ruhiger und bietet sich für ein gemütliches Beisammensein an.
Der frischgebackene Obermeister Siegfried Reichenberger konnte daher die zahlreich erschienenen Mitglieder begrüßen. Er begann das Neue Jahr gleich tatkräftig und nahm Ehrungen vor. Zum einen wurde Hermann Kunkel zum Ehrenmitglied der Schreinerinnung Berchtesgadener Land ernannt. Hermann Kunkel ist als stellvertretender Schulleiter an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land beschäftigt und seit 1987 für die Ausbildung der Schreiner zuständig. Als gebürtiger Franke hatte er es als „Preiss“ Anfangs nicht immer leicht. Seine fachlichen Qualitäten, sowie sein beständiger Einsatz in der Innungsarbeit brachten ihm die Anerkennung bei den Schreinern ein und ließen den kleinen Fehler des „Franken“ schon bald vergessen, merkte Siegfried Reichenberger mit einem Augenzwinkern an. In den vergangenen 25 Jahren suchte er unermüdlich nach Lehrstellen, beteiligte sich als Referent an Fortbildungsmaßnahmen und war stellvertretender Prüfungsvorsitzender im Gesellenprüfungsausschuss. Diese Tätigkeiten nahm er nicht nur „einfach so“ wahr, sondern engagierte sich über das normale Maß hinaus.
Zum anderen überreichte ihm aus diesem Grund Bernhard Daxenberger, der Vizepräsident des Fachverbandes Schreinerhandwerk Bayern ist, anschließend die Goldene Ehrennadel. Dies ist die höchste Auszeichnung die man als Schreiner in Bayern bekommen kann.
Diese Auszeichnung wurde noch zwei weiteren Schreinermeistern verliehen. Sepp Kranawetvogel aus Berchtesgaden konnte jedoch leider nicht anwesend sein.
Werner Scharf, der Ehrenobermeister der Innung ist, nahm diese Auszeichnung jedoch sichtlich gerührt entgegen. Übergab er sein Amt erst vor kurzem an Siegfried Reichenberger. Er blickte auf 21 Jahre als Obermeister zurück. Zusammen mit Hermann Kunkel haben diese beiden Personen viel bewegt. Von 2005 bis 2011 war er zusätzlich stellvertretender Kreishandwerksmeister. Er hat in dieser Zeit maßgeblich dazu beigetragen die Ausbildung der Schreiner am Standort Freilassing zu stärken. Werner Scharf bedankte sich besonders bei seinem Bruder Erwin und seiner Frau Sabine, die es ihm erst ermöglichten diese Ehrenämter auszuüben.
Eine weihnachtliche Zeitschleife oder „Let´ s do the time warp“
Das war das Motto der Weihnachtsfeier am 19.12.12, das die 12. Klasse der Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement in Freilassing YouTou im Rahmen des Unterrichtsfachs Projektmanagement durchführte. Die Klasse Youtou 12 bekam von der Leiterin Frau Karin Steinmüller den Auftrag für die drei Youtou-Klassen und die unterrichtenden Lehrkräfte eine Weihnachtsfeier in besinnlicher Atmosphäre mit fachgerechtem Service und Leckereien aus der Küche zu planen. Die Feier sollte in ein interkulturelles Rahmenprogramm eingebunden sein. Einfach machte es dich die Klasse nicht! Sie entschlossen sich ihre Gäste auf der Weihnachtsfeier durch die Zeit der 20er, 50er, 60er bzw. 70er Jahre reisen zu lassen
Aus Königssee wurden Christbäume herbeigebracht, die Schreiner-Abteilung der Berufsschule fertigte Verkaufsstände, eine Pop-Corn-Maschine wurde aus den USA eingeflogen, Engel vom Himmel geholt und Woodstock-Atmosphäre der Hippies herbeigezaubert. Trompetenklänge vom Watzmann erklangen, Tänzerinnen aus dem Moulin Rouge traten auf, Musik von den Beatles und Janis Joplin wurde gespielt, Waffeln, Hawai-Toasts und Kartoffelsuppe wurde feilgeboten. Die Schülerinnen und Schüler verwandelten die Aula der Berufsschule Berchtesgadener Land in einen belebten Schauplatz des 20. Jahrhunderts. Bardamen waren im Stil der 20er Jahre gekleidet, Hippie-Mädchen spielten Gitarre und sangen. Alle Gäste und Akteure erlebten drei wundervolle, weihnachtliche Stunden bei guter Unterhaltung und einem sehr anspruchsvollen Rahmenprogramm.
Die zukünftigen Assistenten/innen für die Hotel- und Tourismusbranche organisierten diesen Event im Fach Veranstaltungswesen im Bereich Eventmanagement unter der Anleitung von Frau Sabine Ofner und Herrn Wolfgang Rieder. So macht Projektmanagement Spaß. Dass alles reibungslos geklappt hat, war eine wunderbare Erfahrung für die Klasse und die Lehrkräfte.
 - (v.l.n.r.) Thomas Huber, Sigi Stapfer, Georg Baumgartner, Felix Bohnenkamp, Niklas Irlinger, Hubert Wiesbacher, Fritz Auer, Antons Königsdorfer, Thomas Unterhofer und Hermann Kunkel
Traditionell zum Beginn der Herbstferien schickten die Schreinerlehrer der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land ihre Schüler des Berufsgrundschuljahres Holztechnik mit einem Wettbewerb unter dem Motto „Schreinerhandwerk tierisch gut“ in die unterrichtsfreie Zeit. Der Wettbewerb fand auf freiwilliger Basis nun schon zum siebten Mal statt. Das Ergebnis nach den Ferien konnte sich sehen lassen. Muss man doch bedenken, dass die Schüler erst seit drei Monaten in Ausbildung stehen.
Die Hauptschwierigkeit des Wettbewerbes liegt sicherlich in der handwerklichen Umsetzung des vorgegebenen Mottos. Neben dem handwerklichen Geschick, benötigt man eben auch die „tierische“ Idee dazu. Hermann Kunkel bereitete die Schüler im Deutschunterricht deshalb auf ihre Aufgabe vor.
Die Jury war gespannt und freute sich im Voraus auf die gelieferten Stücke. Nun war es endlich soweit. Nachdem die Schüler ihre Stücke präsentiert haben, zog sich die Jury zurück um den Sieger zu ermitteln.
Diese Aufgabe war nicht leicht, denn jedes Stück hatte ein paar Details, die zeigten, dass sich die Schüler intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hatten.
Gewonnen haben in diesem Jahr zwei Mannschaften. Hubert Wiesbacher und Anton Königsdorfer setzten das Motto „Bärenstark“ um. Ein kleines Beistelltischen hat als Platte die Form einer Bärentatze. Die Juroren überzeugte neben dem handwerklichen Geschick vor allem auch die tolle Umsetzung des Mottos. Ebenfalls auf dem ersten Platz setzte die Jury Felix Bohnenkamp und Niklas Irlinger. Deren Umsetzung und die Idee dahinter erschließt sich erst auf den zweiten Blick. „Vogelwuid“ ist ihr Möbelstück passend zum Motto. Georg Baumgartner schreinerte eine kleine Kindergarderobe in Form eines Bären. Diese Idee brachte ihm den zweiten Platz.
Besonders hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit der Teilnehmer. Gerade die Zweiermannschaften zeigten, dass sie hinsichtlich ihrer Teamfähigkeit für das spätere Berufsleben gerüstet sind. In der heutigen Berufswelt sind Einzelkämpfer nicht gerne gesehen.
Aufgrund der schönen Stücke war sich die Jury einig, auch im nächsten Jahr wieder einen Wettbewerb auszuloben.
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 - Bei der Gesellenprüfung erzielen Paul Biegler (nicht im Bild), Jessik Balzar (3. Von rechts) sowie Johannes Brandner (3. von links)die besten Ergebnisse. Fachlehrer Peter Eder, Lehrlingswart Georg Renolth, Innungsobermeister Heribert Walter, Oberstudienrätin Rosa Mayer und Bürgermeister Josef Flatscher (von links) sind stolz auf die jungen Gesellen.
Farbenfrohe Freisprechungsfeier bei den Malern und Lackierern
Innung übergibt Lehrlinge feierlich in den Gesellenstand
Freilassing (li) - Schwarz-weiße Berglandschaften, Erdbeeren oder Rosen – ein tristes Bild. Gut, dass es Maler und Lackierer gibt. Das Berchtesgadener Land hat nun wieder neue Gesellen hinzubekommen. Die Innung sprach sie in der Lokwelt frei.
Innungsobermeister Heribert Walter begann die Feier farbenfroh. In einer Powerpointpräsentation zeigte er, wie ein bunter Anstrich schwarz-weiß Bilder in ein anderes Licht rücken kann. „Farben können das Leben und die Perspektive verändern“, wandte er sich an die jungen Absolventen, die Vertreter der Innung, Berufsschullehrer, Oberstudienrätin Rosa Mayer und Bürgermeister Josef Flatscher. Passend zum bunten Leben der Maler und Lackierer hatte der Innungsobermeister für seine Ansprache das Thema „Lust statt Frust“ gewählt. Er ermutigte die frisch gebackenen Gesellen, ein lustvolles Leben zu führen, nicht nur im Privaten. Auch den Beruf sollen sie mit Freude ausführen. „Ich wünsche euch, dass aus dem ‚Muss‘ eine Muse wird.“ Stets strebsam gelte es, sich erreichbare Ziele zu setzten, denn Leistung lohne sich. „Gute Arbeit gibt gutes Geld, bessere Arbeit wird besser entlohnt und Spitzenleistung füllt die Geldbörse weiter“, ermutigte er die Buben und Mädchen erfolgsorientiert zu arbeiten. Er fügte jedoch hinzu: „Die Euros schenken euch nicht das Glück.“ Viel mehr sei es der Stolz auf das Geleistete. „Kann nicht ein glänzendes Gartentor genauso schön sein, wie ein glänzendes Tor, das der Lieblingsfußballverein schießt?“, fragte er abschließend in die Runde.
Lehrlingswart Georg Renolth vermittelte einen Überblick in den Ablauf der Prüfung. Eine ehemalige Druckerei aus den sechziger Jahren gab den Auftrag, ihre Räume in ein Foto- und Multimediastudio zu verwandeln. Praktisch hatten die Prüflinge neun Aufgaben zu erfüllen. Beispielsweise war ein Arbeitsablauf- sowie ein Farb- und Materialplan zu erstellen. Außerdem mussten sie tapezieren, beschriften oder komplizierte Schablonentechniken anwenden. Insgesamt hatten die Maler und Lackierer 20 Stunden Zeit dazu. „Sie waren sogar schneller“, sagte Renolth. In der Theorie mussten die Handwerker in 100 Minuten ihr Wissen in den Bereichen Gestaltung, Instandhaltung und Bautenschutz sowie Sozialkunde zu Papier bringen. Abschließend gab der Lehrlingswart den Buben und Mädchen einen Spruch auf den Weg mit: „Bleibt eurem Beruf treu, seit eurem Meister gute Mitarbeiter und euren Auszubildenden gute Meister.“
Dann bat Heribert Walter die Maler- und Lackierer sich zu erheben. „Ich spreche Sie von der Ausbildung frei und übergebe sie in den Gesellenstand“, wandte er sich an sie. Anschließend verteilte er die Zeugnisse mit sehenswerten Ergebnissen. Alle Prüflinge bestanden. Der Notendurchschnitt liegt bei 2,72. Paul Bieger legte die beste Arbeit ab. Im folgten Jessik Balzar und Johannes Brandner.
Bürgermeister Josef Flatscher betonte, wie stolz er auf die Buben und Mädchen sei. Sie hätten ein Handwerk mit jahrtausendalter Tradition erlernt. „Der Fachkräftemangel zeigt, ihr werdet gebraucht“, motivierte er die Gesellen.
Davon ist auch Rektorin Rosa Mayer überzeugt. „Ihr leistet Qualitätsarbeit, die sich auszahlt“, lobte sie. Das Schulhaus und das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land hätten die Handwerker sehr schön gestaltet. „Außerdem habt ihr ein gutes Arbeitsverhalten gezeigt.“ Dies sei auch den Lehrern zu verdanken. Fachlehrer für die Malerabteilung Peter Eder und sein Team bestehend aus Jürgen Zellerhoff, Florian Reiter und Silke Blumhoff hatten hervorragend gelehrt.
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 - Michael Reit (rechts) zeigt Leiterin der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land, mit welchen Werkzeugen der Kasten ausgestattet ist.
 - Johannes Warislohner ist der erste, der in den Werkzeugkasten schauen darf.
Bauinnung Traunstein-Berchtesgadener Land überreicht den Auszubildenden einen Werkzeugkasten
Freilassing (li) – Für die Maurer, Fliesenleger oder Stahlbetonbauer fängt das erste Berufsschuljahr gleich gut an. Die Bauinnung Traunstein/Berchtesgadener Land überreichte ihnen als ersten Ausbildungsjahrgang in den Räumen der Berufsschule in Freilassing einen Werkzeugkasten im Wert von 150 Euro. Mit der Kiste sei den Lehrlingen ein guter Start ins Berufsleben garantiert, versicherte stellvertretender Obermeister der Bauinnung Diplomingenieur Bernhard Fuchs.
„Zur Prüfung will ich euch mit diesem Werkzeug, frisch geputzt wiedersehen“, kündigte Lehrlingswart Diplom Ingenieur Peter Schubert an. Würden die Burschen Hammer, Wasserwage und Spachtel richtig pflegen, so sei es bis dahin noch exakt. Bei der Bauinnung steht Qualität im Vordergrund, vor allem bei der Ausbildung der Nachwuchskräfte. Diese erfolgt dual. Neben wichtigen Grundlagen, die die Berufsschule vermittelt, heißt es in erster Linie anpacken – sei es mit dem Betrieb auf dem Bau oder im Bildungszentrum in Traunstein. Lehrlingswart Schubert ermahnte die jungen Männer schon einmal, diesen Teil der Ausbildung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Erscheint ihr zu spät im Unterricht, ist das wie wenn ihr euren Meister alleine auf der Baustelle stehen lasst.“ Davon abgesehen werkeln die Buben dort an tollen Gebilden, wie Schubert mittels Fotos der Prüfungsprojekte der letzten Jahrgänge in einer Power-Point-Präsentation zeigte. „So etwas mauert ihr dann in drei Jahren zu eurer Prüfung“, versprach Schubert den jungen Männern, die sich begeistert die teilweise kunstvoll gestalteten Mauern ansahen.
Der Beruf verlange von den Burschen einiges ab, klärte der Lehrlingswart auf und räumte gleichzeitig mit dem dreckigen Image auf dem Bau auf. Körperliche Arbeit werde nun oft von Maschinen ersetzt und diese gelte es richtig zu bedienen und zu warten. Dass für eine Ausbildung im Baugewerbe ein guter Schulabschluss, der qualifizierte Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife nötig seien, betonte Fuchs. Sebastian Aschl von der Aschl Bau GmbH stellt nur Lehrlinge mit dem „Quali“ ein. Außerdem achtet er auf gute Noten in Werken und Mathematik. Entscheidend sei für ihn allerdings, wie sich die Bewerber beim Praktikum anstellen. „Beim Schnuppern kann der angehende Lehrling sein handwerkliches Geschick beweisen“, sagte der Meister. „Und ich sehe, ob er in unseren Betrieb passt“, fügte er hinzu. Mit seinem Lehrling Michael Reit ist er sehr zufrieden.
Die jungen Männer hätten sich für einen Beruf mit Zukunft entschieden“, so Fuchs. Da ist sich auch Schulleiterin der staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing Rosa Mayer sicher. „Wir brauchen euch für unsere Straßen und Häuser“, wandte sie sich an die Lehrlinge. Die freuten sich über ihr neues Werkzeug und die Brotzeit, die sie im Anschluss an die kleine Feier von der Bauinnung spendiert bekamen.
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Ein Buchprojekt des Berufsvorbereitungsjahres für soziale Berufe an der Staatlichen Berufsschule Freilassing
Am 20.07.2012 war es endlich soweit...im Rahmen der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule BGL wurde das Buchprojekt präsentiert.
Im Laufe des Schuljahres haben die Schüler und Schülerinnen des Berufsvorbereitungsjahres für soziale Berufe Geschichten und Illustrationen erarbeitet, die von dem was die Jugendlichen bewegt erzählen.
Sie berichten von Freunden, von Wünschen und von Themen, die sie berühren.
Eindrucksvolle Portraits sind entstanden, Gedichte wurden verfasst und ein kleiner Einblick in die Welt auf dem Weg zum Erwachsenwerden ist festgehalten worden.
Julia hat Geschichten aus ihrer Kindheit aufgeschrieben und Aline erzählt davon, dass ihr die Musik ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.
Franzi fordert uns auf, sie so zu akzeptieren, wie sie ist.
Mit Texten, die vom Überwinden der Schüchternheit und von Verboten handeln, lassen die „Autoren“ den Leser an ihrem Leben teilhaben.
Die Schüler und Schülerinnen berichteten bei der Präsentation, dass Sie beim Schreiben immer wieder „ über ihren Schatten springen mussten“, weil sie erst einmal nichts von sich preisgeben wollten. Das Schreiben von Buchtexten und das Illustrieren dieser Geschichten war für sie keine alltägliche Angelegenheit.
Maßgeblich unterstützt wurden die Schüler und Schülerinnen bei ihrem Buchprojekt von Frau Silke Blumhoff, freischaffende Künstlerin, die den kreativen und gestalterischen Teil übernahm und von der Dipl. Sozialpädagogin Frau Petra Neubauer die sich für die Organisations- und Motivationsarbeit verantwortlich zeigte.
Den Druck der broschierten Auflage ermöglichte die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land, die mit einer großzügigen Spende das Projekt finanziell auf die Füße stellte.
Ausgaben dieses ungewöhnlichen und beeindruckenden „Buches“ können Sie unter der Telefonnummer 0171 / 3723735 gegen eine geringe Spende anfordern. Dieses Geld kommt dem nächsten Jahrgang des BVJ Soziales für eine weitere Projektarbeit zugute.
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– ein wichtiges Thema für die angehenden Kaufleute im Einzelhandel der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land
Im Rahmen der Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Einzelhandel beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule BGL in Freilassing mit Leistungsschwerpunkten ihrer Unternehmen. In diesem Zusammenhang werden nicht nur ökonomische Zielsetzungen betrachtet, sondern auch ethische und ökologische Denkanstöße gegeben.
Im Laufe des Schuljahres erarbeiteten sich die SchülerInnen Informationen zum Thema Fairer Handel und gestalteten hierzu ein Schaufenster als Information für andere Auszubildende. Im Weltladen Freilassing (Lindenstr. 10) konnten sich die SchülerInnen von den schönen handwerklichen Produkten und der Qualität der Lebensmittel aus fairem Handel überzeugen. Zudem wurden sie anhand von Filmbeiträgen im Unterricht über die teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Indien aufgeklärt. Zum Abschluss nahmen die Auszubildenden an einem Workshop zum Thema Globales Lernen und Fair Trade des Weltladens Laufen teil. Noch bis April 2013 bietet der Weltladen Laufen (Rupertusplatz 1, Tel.: 08682 894240), gefördert durch den Katholischen Fonds, Workshops im Klassenzimmer an.
Ziel war es, dass die SchülerInnen zukünftige Kaufentscheidungen auch von einer nachhaltigen Produktion abhängig machen.
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 - Thomas Unterhofer (Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land, links) und Andreas Maas (Mittelschule Freilassing, 2.v.r.) bei der Übgabe des Kickerkastens mit den beteiligten Schülern.
Übergabe eines Kickerkastens an die Mittelschule Freilassing
„Wir werden in Deutschland einen zunehmenden Mangel an Fachkräften haben.“ So oder ähnlich klingt es, wenn Experten über die zukünftige Entwicklung in der Wirtschaft referieren. Um diesem Fachkräftemangel frühzeitig entgegenzuwirken unternimmt der Fachverband Schreinerhandwerk Bayern zusammen mit den Schreinereibetrieben große Anstrengungen.
„Wir suchen die Besten!“ lautet deshalb das Motto bei den Schreinern. Die Schreinerinnung Berchtesgadener Land und die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener in Freilassing laden dazu jedes Jahr junge Leute in die Holz-Abteilung ein, um ihnen den Beruf des Schreiners näher zu bringen.
Dieses Jahr kamen acht Schüler der Mittelschule Freilassing an die Berufsschule und bauten einen Kickerkasten zusammen. Unter der Anleitung von Werkstattmeister Sigmund Stapfer wurde gebohrt, geschraubt und die einzelnen Teile schließlich zusammengesetzt. „Wir wollen den Jugendlichen zeigen, was der Schreiner an einem Arbeitstag alles erledigt. Dafür reicht ein Tag nicht aus. Für einen kleinen Einblick ist das aber fürs Erste ausreichend.“, erklärt Herr Stapfer.
Am Ende waren alle sichtlich stolz und warteten schon mit Spannung auf die Übergabe des Kickerkastens an die Mittelschule Freilassing. Nun war es endlich soweit. Herr Maas (Mittelschule Freilassing) und Herr Unterhofer (Berufsschule Freilassing), die die Schüler ebenfalls betreuten, organisierten die Übergabe.
Vielleicht hat der eine oder andere jetzt für sich entschieden: „Ich werde Schreiner!!“ Auf jeden Fall können die Schüler beim „Kickern“ über Schweinsteiger und Co fachsimpeln und sich daran erinnern, wie viel Spaß die Arbeit an dem Kickerkasten gemacht hat.
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden noch aufgenommen!
Freilassing (eb). Im Rahmen der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land stellten die Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Berchtesgadener Land ihre neue Übungsfirma den Absolventen, Eltern und Vertretern aus Wirtschaft und Politik vor.
In einem kurzweiligen Vortrag informierten die Schüler über den Gründungsprozess, das Geschäftsmodell und die Aufgabenbereiche ihrer Übungsfirma: der IBEX GmbH, eines Großhandelsunternehmens für Taschen und Accessoires. Stolz präsentierten Sie dabei ihren selbst erstellten Katalog und einen Überblick über die Produktpalette, die von trendigen Rucksäcken für Teenager über klassische Taschen und Koffer für Geschäftsleute bis hin zu durchdachten Accessoires reicht.
Von den Lehrkräften, aber vor allem von den Absolventen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik, bekamen die vortragenden Schüler großen Applaus und viel Lob für ihre kompetent und praxisnah vorgetragene Präsentation.
Praxisnähe und Förderung der Selbstkompetenzen wird natürlich auch im Unterricht groß geschrieben. Neben Fächern wie z. B. Betriebswirtschaftslehre, Datenverarbeitung und Projektarbeit muss in diesem Zusammenhang besonders das Fach Übungsfirmenarbeit hervorgehoben werden.
Günther Mühlbauer, Geschäftsführer der Übungsfirma: „Die Arbeit in der Übungsfirma unterscheidet sich grundlegend von der herkömmlichen Vorstellung von Unterricht. Unsere Schüler arbeiten als Mitarbeiter unserer „IBEX GmbH“. Sie durchlaufen alle Abteilungen des Unternehmens, arbeiten im Team und lernen Probleme eigenverantwortlich und selbständig zu lösen.“
Für das Schuljahr 2012/13 können noch Mitarbeiter für die IBEX GmbH, d. h. Schülerinnen und Schüler an der Wirtschaftsschule aufgenommen werden. Der Besuch der Wirtschaftsschule kann nicht nur Jugendlichen, die eine kaufmännische Ausbildung antreten wollen, empfohlen werden. Auch für Schülerinnen und Schüler, deren Interessen weniger den naturwissenschaftlichen Fächern gelten, stellt der Besuch der staatlichen Wirtschaftsschule eine wohnortnahe, attraktive Alternative zur Realschule oder den österreichischen Bildungsangeboten dar. Neben einer anschließenden Berufsausbildung ist auch der weiterführende Besuch der Fachoberschule möglich.
„Die Abschlussprüfung an der Wirtschaftsschule unterscheidet sich hauptsächlich darin von der Realschulabschlussprüfung, dass an der Wirtschaftsschule keine verpflichtende Abschlussprüfung in Mathematik vorgesehen ist. Dafür werden die praxisbezogenen und kaufmännischen Inhalte verstärkt geprüft“, so Rosa Mayer, die Schulleiterin der Wirtschaftsschule und der Berufsschule Berchtesgadener Land.
Das Angebot der Wirtschaftsschule richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der 7., 8. und 9. Jahrgangsstufe aus dem Berchtesgadener Land, den umliegenden Landkreisen sowie dem Salzburger Land. Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen können aufgenommen werden, wenn sie im aktuellen Jahreszeugnis der 7. Jahrgangsstufe einen Notendurchschnitt von mindestens 2,66 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch erreicht haben.
Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und der Realschule werden grundsätzlich in die Wirtschaftsschule aufgenommen, wenn sie die Vorrückerlaubnis in die 8. Jahrgangsstufe erhalten haben. Sollte die Vorrückerlaubnis nicht erteilt werden, ist eine Aufnahme in die Wirtschaftsschule oft dennoch möglich und sinnvoll. Für individuelle Beratung wenden Sie sich bitte unter 08654/6600 an Günther Mühlbauer.
Anmeldungen für die Aufnahme an der Staatlichen Wirtschaftsschule Berchtesgadener Land werden in den Zeiträumen vom 1. August bis zum 10. August und vom 27. August bis zum 12. September im Sekretariat der Berufsschule, Kerschensteinerstr. 2, 83395 Freilassing entgegengenommen. Das Sekretariat ist jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt.
Berufsbegleitend zum Fachabitur
Beliebter und erprobter Weg zur Fachhochschulreife
Das Fachabitur kann neben der Fachoberschule oder der Berufsoberschule auch durch das berufsbegleitende Angebot des Telekollegs ohne Verdienstausfall erreicht werden. Mittlerweile haben bereits mehr als 50.000 Absolventen auf diesem Weg das Fachabitur erworben.
Wer kann das Telekolleg besuchen?
Das Telekolleg richtet sich an Interessierte, die neben dem Beruf oder in der Familienphase das Fachabitur (= Fachhochschulreife) erwerben wollen, um anschließend zu studieren, anderweitig beruflich weiter zu kommen oder um die eigene Allgemeinbildung zu erweitern. Auch eine individuelle Qualifizierung in einzelnen Fächern, z. B. Englisch, Psychologie oder Wirtschaft ist möglich.
Wie ist das Lehrgangskonzept aufgebaut?
Der Lehrgang erstreckt sich auf den Zeitraum von Mitte November 2012 bis Ende Juni 2014. Gelernt wird selbstbestimmt mit einem Medienmix aus Fernsehsendungen, Büchern und Internet, also multimedial. Daneben erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ca. 45 Kollegtagen eine intensive persönliche Lernbetreuung durch erfahrene Lehrkräfte an der Kollegtagschule.
Welche Teilnahmevoraussetzungen gibt es?
Eine Aufnahme in den Hauptkurs, der zum Fachabitur führt, setzt einen mittleren Bildungsabschluss (Mittlere Reife) und eine mindestens zweijährige Berufsausbildung (muss erst bis Ende des Kurses im Juni 2014 erfolgreich abgeschlossen sein) oder eine mindestens vierjährige Berufserfahrung voraus. Als Berufserfahrung wird auch das Führen eines Familienhaushaltes von mindestens vier Jahren anerkannt.
Sehr interessant ist das Telekolleg auch für Meisterinnen und Meister bzw. für Fachwirtinnen und Fachwirte oder Absolventinnen und Absolventen von anderen gleichgestellten erfolgreich abgelegten beruflichen Fortbildungsprüfungen. Durch den Besuch des Telekollegs werden für diese Interessentinnen und Interessenten die Chancen auf ein erfolgreiches Studium wie im Ingenieurbereich, in der Betriebswirtschaft bzw. im sozialen Bereich erhöht. Aber auch den gestiegenen allgemeinen Anforderungen in den verschiedensten Berufen lässt sich mit diesem Abschluss besser begegnen.
Außerdem kann ein fehlender mittlerer Bildungsabschluss durch die Teilnahme am Vorkurs und dem ersten Teil des Hauptkurses nachgeholt werden.
Ebenso kann eine fehlende Mathematiknote im beruflichen mittleren Bildungsabschluss oder im Wirtschafsschulabschluss durch den Besuch nur des Mathematikunterrichts nachgeholt werden.
Wann und wo kann ich mich informieren und anmelden?
Das Telekolleg in Freilassing richtet sich an alle Interessierten aus den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land. Für Interessierte findet am Mittwoch, 20.06.2012, um 18.00 Uhr eine Infoveranstaltung an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing statt.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Für eine erfolgreiche Anmeldung setzen Sie sich bitte mit dem Ansprechpartner Ihrer Kollegschule, Herrn Günther Mühlbauer, unter Tel. 08654/6600 in Verbindung.

Im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen in Europa fördert die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung Schülerinnem und Schüler der Berufsfachschule mit einem Betrag von fast 50 000Euro.
Die Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement mit der Kurzbezeichnung Youtou "young school of tourism" (www.youtou.eu) besteht seit dem Juli 2010 als zusätzliche Schulform an der BS BGL.
Projektleiter Hermann Kunkel sagt: „Es geht jetzt im Wesentlichen darum, diese neue Schulform zu internationalisieren. Unsere Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement ist eine junge Schule, die unsere Jugendlichen begeistert und motiviert. Deshalb ist es für uns eine neue Herausforderung die Schülerinnen und Schüler auf internationaler Ebene zu qualifizieren.“
Die Themengebiete der Gastronomie, der Hotellerie und des Tourismus mit den Teilgebieten Kultur-, Sport- und Eventmanagement sind das weite Aufgabenfeld dieser Ausbildung. In diesen Bereichen verfügt die Berufsschule BGL national über eine langjährige Erfahrung, da dort schon immer Köche, Hotel- und Restaurantfachleute ausgebildet werden. Seit einigen Jahren hat an der BS BGL auch der Kaufmann bzw. die Kauffrau für Tourismus und Freizeit seinene festen Platz.
„Deshalb wollen wir uns international noch besser aufstellen, damit wir gerade im Tourismusbereich unseren Schülerinnen und Schülern noch mehr bieten können.“, betont Hermann Kunkel.
So können jetzt im Laufe der nächsten zwei Jahre 18 Teilnehmer des Projektes einen 12-wöchigen Aufenthalt in den Partnereinrichtungen antreten. Reise-, Aufenthaltskosten und Kosten für Sprachkurse werden übernommen. Partnereinrichtungen im Ausland sind: Das InterConti Prag, ein Robinson Club und Hotels der Falkensteiner Hotels & Residences. Die angehenden Assistentinnen für Hotel- und Tourismusmanagement werden dort in den verschiedenen Bereichen eingesetzt und sollen mögliche Unterschiede in der Kultur des Landes, der Organisationsstruktur des Betriebes und des Arbeitsalltags herausfinden und beobachten.
Am 25. Juni beginnt für die drei ersten Teilnehmerinnen dieses aufregende Projekt.
Gespannt werden sie im September von den betreuenden Lehrkräften wieder zurückerwartet.
Kann das schmecken?
Georg Hackt, Küchenmeister und Fachlehrer an der. Berufsschule Freilassing, hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu zeigen dass auch Gemüse gut schmecken kann. Er hat das Rezept für unsere Leser in der heutigen Ausgabe zusammengestellt. Bei der Vorstellung des heute empfohlenen Spargel-Gerichtes kam bei seinen Schülern gleich der Kommentar „Kann das schmecken?", berichtet er. Wir meinen Probieren Sie's aus!
Die Staatliche Berufsschub Berchtesgadener Land biete verschiedene Ausbildungen in der Fachrichtung Gastronomie an, jeweils für junge Frauen und Männer: -Koch, Hotelfachfrau, Hotelkauffrau, Restaurantfachfrau und Fachfrau für Systemgastronomie.
In der FAGO wird eine einjährige Ausbildung im Event und Projektbereich angeboten eine praxisgerechte Grundausbildung für gastronomische Berufe. Am 22. Mai findet in der Berufsschule ein Informationsabend für Schüler statt, die Interesse an der Gastronomie haben, aber noch nicht wissen, was sie dort machen wollen.
Die Schülerin Katharina Hermann aus Altötting hat an der Zubereitung des Spargel - Wraps mitgearbeitet Sie und ihre Mitschüler waren überrascht: „Schmeckt sommerlich frisch und leicht" oder „Seit wann schmeckt was Gesundes" -, so waren die Kommentare beim Probieren.

Attraktive Wege ins Berufsleben
Mittelschüler schnuppern beim Aktionstag der Berufsschule in verschiedene Berufsfelder
Freilassing (li). In handwerkliche, kaufmännische, soziale und gastronomische Berufe schnupperten knapp 400 Schüler der achten Klassen der Mittelschulen und die Neuntklässler des M=Zweiges-im Landkreis Berchtesgadener Land. Anlass war der Aktionstag „Wege ins Berufsleben" der Staatlichen Berufsschule in Freilassing.
„Wir wollen das praktische Arbeiten im jeweiligen Berufsfeld mit Hintergrundinformationen untermauern", sagte Schulleiterin Rosa Mayer. Neben der Berufspraxis informierten. die Lehrer aus den Fachbereichen über die schulischen Anforderungen, die die jeweilige Ausbildung mit sich bringt.
In der Küche der Berufsschule duftete es nach Leckerbissen. Dort kochten, Mittelschüler zusammen mit Fachlehrer Martin Rudholzer und Schülern der Berufsfachklasse für, gastronomische Berufe Cordon Bleu mit selbstgemachten Pommes Frites, „Unter den Buben und Mädchen sind einige gute Köche, die Vorkenntnisse mitbringen", lobte der, Lehrer.
An die Gastronomie angelehnt ist der Beruf „Kaufleute für Tourismus und Freizeit". Oberstudienrat Rudolf Kudorfer stellte den Buben und Mädchen dort die Tätigkeit der Tourismuskaufleute vor und klärte sie über die nötigen Voraussetzungen-auf. Ein Praktikumszeugnis in der Bewerbungsmappe sei nicht weniger wert als gute Noten. Was die Jugendlichen im schulischen Teil der Ausbildung erwarten würde, darüber klärten die auszubildenden Tourismuskauffrauen Stefanie Rudolphi, Katharina Aschauer und Sophia Hollerauer auf.
Wer sich für den Einzelhandel interessierte, erhielt einen Einblick in das breit gefächerte Arbeitsfeld, das vom Schaufenster - Dekorieren. bis zum sogenannten kundenorientierten Rechnen. reicht. - Apropos rechnen: Das Kopfrechnen ist auch ein wichtiger Bestandteil des Schreinerberufs. Dieser wurde den künftigen Absolventen auf spielerische Art und Weise anhand eines Wettbewerbs, ausgehend vom Fachverband Schreinerhandwerk Bayern, nahegebracht, bei dem die Schüler in Teams ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen konnten. So sollten die Buben zum Beispiel einen möglichst hohen Turm aus Holzklötzen bauen und so Punkte fürs „Teamkonto" sammeln. Abschließend ermittelten Christian Utz und Johannes Haas von der Schreinerinnung die Siegermannschaft. Hermann Kunkel; stellvertretender Schulleiter; gratulierte Tobias Walter und Benedikt Kern aus Teisendorf zum ersten Preis. Sie dürfen nun am bayernweiten Wettbewerb in Nürnberg teilnehmen, der im Rahmen der Messe „Holz-Handwerk 2012" stattfindet.
Auch bei den Maurern spielen Zahlen eine große Rolle. Abteilungsleiter für Bautechnik Hans Lang verdeutlichte den am Handwerk interessierten Schülern, dass ein falsches Maß eine ganze Mauer verunstalten könne. „Ein einziger Fehler ist auch nach Jahren noch sichtbar." Deswegen bedürfe es im Maurerberuf einer genauen Planung.
Theoretisches Wissen sei in diesem Metier genauso gefragt, wie das ;,Anpacken". Letztes kam am ,, WiB-Tag" nicht zu kurz.
Damit das Gemäuer später auch mit einem Anstrich glänzen kann, gibt es die Maler.-Mittelschüler, die an diesem Broterwerb interessiert sind, übten sich bereits auf Fließtapeten im Pinseln. Mit selbst gemischten Farben gestalteten sie „richtig schöne Sachen", wie Peter Eder, Leiter der Malerabteilung der Berufsschule, die - Ergebnisse fachkundig beurteilte. Seine
Kollegin Silke Blumhoff erklärte den Interessierten, dass der Beruf „unglaublich kreativ" sei. Formen und Farben spielen auch im Beruf der Friseurin eine große Rolle. Auch wenn die Mittelschülerinnen am „WiB-Tag" den Puppenköpfen das Haar nicht färben durften, verliehen sie den Schöpfen mit Flechtfrisuren doch einen neuen „Look". Alina Daar -und. Stefanie Kastner aus Bad Reichenhall sowie Veronika Mühlberger aus Teisendorf schnupperten am Aktionstag in das soziale Berufsfeld: Wenn sie sich nicht sicher sind, ob sie lieber mit Kindern, Senioren oder im medizinischen Bereich mit kranken Menschen zusammenarbeiten wollen, könne ein Berufsvorbereitungsjahr im sozialen Bereich Klarheit verschaffen, so Karl Ott, Beratungslehrer an der Berufsschule: Und den Eltern der künftigen Schulabgänger empfahl Ott; den Aktionstag zu Hause mit ihren Kindern nachzubereiten. Nach seiner Meinung sollten sich die Eltern wieder mehr in die Berufswahl ihrer Kinder einklinken:
3.Platz für Benedikt Kern beim TSD-Pokal
„TSD“ bedeutet Tischler Schreiner Deutschlandpokal. Dahinter verbirgt sich eine Kampagne des Fachverbandes Schreinerhandwerk Bayern, die der Nachwuchswerbung dient und auf den attraktiven Lehrberuf des Schreiners aufmerksam machen will. Auf der Holz Handwerkmesse in Nürnberg fand am Samstag, den 24. März das Finale um den begehrten Pokal statt. Als Preise gab es eine Original Vespa im Holzdesign, einen I-Pad und Fußball-Karten beim FC Bayern zu gewinnen. Benedikt Kern schaffte es auf den 3.Platz.
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Drei Schüler der Berufsfachschule erhalten ein Stipendium von 70 Euro monatlich
Freilassing/Berchtesgaden.
Die „weiß-blauen Wirte“ aus Berchtesgaden honorieren auch in diesem Jahr die schulischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern der beruflichen Fachschule für Gastronomie (FaGo) mit einem Fördergeld von 70 Euro monatlich für sechs Monate. Carina Ilsanker, Helena Hocheder und Katharina Hermann erhielten das diesjährige Stipendium zusammen mit ihrem Halbjahreszeugnis. Alle drei sehen ihre berufliche Zukunft in einem gastronomischen Beruf. Ausruhen auf den erhaltenen Lorbeeren wollen sich die Stipendiaten auf gar keinen Fall. Bei sinkenden Leistungen würde der Geldhahn zugedreht und Nachrücker kämen dann in den Genuss des Stipendiums.
Fachlehrerin Anja Glück und Fachlehrer Georg Hackl danken den Wirten im Namen der FaGo für die großzügigen Zuwendungen und die damit verbundene Förderung des Nachwuchses. Die einjährige FaGo bietet interessierten Jugendlichen erste Einblicke in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie und ist damit eine interessante Möglichkeit zur Orientierung für den anschließenden Einstieg ins Berufsleben. Die Fachlehrer verweisen bei dieser Gelegenheit auf den Berufsinformationstag am 22. Mai 2012 um 18 Uhr an der staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing. Verschiedene Workshops und Informationen zur FaGo geben eine erste Orientierung und zeigen Zukunftschancen auf.
Tourismusschüler kehren aus ihrer Praxisphase an die Schule zurück.
Im Gepäck: eine Menge internationaler und nationaler Erfahrungen
Mit der Einführung der Berufsfachschule für Hotel-und Tourismusmanagement an der Berufsschule Berchtesgadener Land wird ein wichtiger Beitrag zur Qualitätsförderung und Fachkräftegewinnung für die gesamte Tourismusbranche geleistet. Bei dieser Ausbildung wird Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verzahnt.
Nach bis zu 10 Wochen Praktikum in den Betrieben drücken nun die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement, auch genannt „youtou“, school of young tourism, wieder die Schulbank.
Die jungen Leute kehren aus vielen Ländern zurück. Sie konnten in Australien, Thailand, auf den kanarischen Inseln, der Türkei, in Italien, Österreich und Deutschland ihr in der Schule erworbenes praktisches und theoretisches Wissen in der Praxis umsetzen und wichtige Erfahrungen sammeln.
Die Berufsfachschülerinnen und – schüler waren in Hotels unterschiedlichster Größe und Kategorien, in Incoming Agenturen (Reisebüros), in Tourismusämtern, bei Reiseveranstaltern vor Ort, in Catering- und Veranstaltungsmanagement-Agenturen, aber auch bei Sprachreisen-Anbietern und in Unternehmen, die sich mit Hotelausrüstung beschäftigen, eingesetzt.
Diese Vielfalt an Praktikumsbetrieben spiegelt auch die Vielfalt der späteren beruflichen Möglichkeiten wider. Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler in ihrer dreijährigen Schulzeit neben dem beruflichen Abschluss zum staatlichen Assistenten/in für Hotel- und Tourismusmanagement auch die allgemeine Fachhochschulreife (Fachabitur) erwerben. Einem anschließenden Studium an Fachhochschulen, nach dem erfolgreichen Besuch der einjährigen BOS auch an Universitäten, steht also nichts im Wege.
„Die Kombination von erstklassiger Ausbildung, einem einmaligen Standort mit Salzburg, Bergen und Seen und allen Facetten des modernen Tourismus mit seiner Hotellerie und Gastronomie machen die „school of young tourism“ in Freilassing zu einer Top-Adresse der gesamten Tourismusbranche“ zeigt sich die Direktorin der Schule, Frau Rosa Mayer, überzeugt.
Weiterführende Informationen, wie Fächerspiegel, Aufnahmevoraussetzungen und das Anmeldeformular sind auf der Internetseite www.youtou.eu erhältlich.
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Landrat Georg Grabner: „Ihr macht uns gscheid stolz"
Berufsschule entlässt 137 junge Leute: Abwechslungsreiche Feier für Absolventen aus mehreren Landkreisen
Freilassing (oo21.02.2012). Im Rahmen einer abwechslungsreichen Feier in der voll besetzten Aula verabschiedete die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing 137 junge. Leute. Sie haben zum Ende des Schulhalbjahres ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. 61 Schüler haben zusammen mit dem Abschluss auch noch - die Mittlere Reife geschafft.
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Preise für die Besten
Es gab wieder eine Reihe herausragender Abschlüsse mit einem Notendurchschnitt von 1,0 oder nahe daran. Landrat Grabner zeichnete die Absolventen zusammen mit Berufsschuldirektorin Mayer mit Staatspreisen und weiteren Preisen aus" Die Preise für herausragende Abschlüsse gingen an:
Bernhard Bichler (Steuerfachangestellter bei Hannes Hubert-Reh; Traunstein) Michaela Maurer. Tourismuskauffrau bei der Tourist-Info Aschau/Chiemgau), Christian Messner (Kfz-Mechatroniker beim Autohaus. Marx, Freilassing), , Christine Niederberger (Steuerfachangestellte bei Aicher, Thurmayr, Knott & Kern, Freilassing), Veronika Oswald (Tourismuskauffrau bei der Gemeinde Oberaudorf),. Alexandra Straßer (Tourismuskauffrau bei der Chiemsee-Schifffahrt Prien), , Juliane Grimm (Steuerfachangestellte bei Datag, Bad Reichenhall), Karina Schnitzenbaumer (Tourismuskauffrau bei, Tenda Freizeitpark; Bad Feilnbach), Bernhard Wiersig (Kfz-Mechatroniker bei Auto Sterner, Surheim), Karin Milic (Tourismuskauffrau bei der Kur GmbH Bad Reichenhall), Michael Huber (Kfz-Mechatroniker beim Autohaus Rausch, Siegsdorf), Michaela Schalk (Steuerfachangestellte bei der ;Kanzlei Oelmaier-Zehentner), Simone Sieglinde Vordermayer (Industriekauffrau bei der. Brauerei Wieninger, Teisendorf),: Rosemarie Fegg (Bankkauffrau bei der Volksbank-Raiffeisenbank Oberbayern-Südost), Simone Eva Kirchhofer (Bankkauffrau bei der Volksbank-Raiffeisenbank Oberbayern-Südost), Julia Arzberger (Tourismuskauffrau bei der Stadt Landshut), Christina Kastner (Tourismuskauffrau bei der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee),.Anna Lena' Beer (Industriekauffrau bei der Sieber GmbH Bad Reichenhall), Manfred' Feichtner, (Kfz,-Mechatroniker beim Autohaus Schwarz, Traunstein), Theresa Heß (Industriekauffrau bei der Kiefel GmbH Freilassing), Katrin Stumpfegger, (Industriekauffrau bei der Reber GmbH & Co. KG Bad Reichenhall),;Stefanie Kellner (Steuerfachangestellte. bei der 'Steuerkanzlei Honal, Mühldorf), Andrea Maria Roider (Industriekauffrau beim Stahlwerk Annahütte, Hammerau),' Georg Maximilian Schreiner (Bürokaufmann beim Golfversand Schreiner, Freilassing), Sonja Wadislohner (Industriekauffrau bei der Kiefel GmbH, Freilassing), Verena Maria Wimmer (Industriekauffrau bei der Reber GmbH & Co. KG, Bad Reichenhall).
Der Lerneifer hat sich bezahlt gemacht
Zwei Steuerfachangestellte schlossen ihre Abschlussprüfung mit der Note „sehr gut" ab
FREILASSING - (08.03.2012) Die Steuerberaterkammer München ehrte zwei Absolventen der Berufsschule Freilassing. Michaela Schalk und Christine Niederberger schlossen ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten mit der Note „sehr gut" ab.
Der Vize-Präsident der Steuerberaterkammer München, Werner Zettl, lobte die besondere Leistung der Geehrten bei einer Feierstunde in der Berufsschule für Steuern in München: „Die Abschlussprüfung zum Steuerfachangestellten stellt höchste Anforderungen. Nur mit viel Fleiß und Disziplin ist es möglich, diese Prüfung mit der Bestnote zu meistern."
Insgesamt hatten sieben Absolventen der Berufsschule in Freilassing an der Abschlussprüfung teilgenommen, alle bestanden die Prüfung. Die Traumnote „sehr gut" erreichten aber nur Christine Niederberger und Michaela Schalk.
Zettl appellierte an die Steuerberatungskanzleien, auch künftig genügend Ausbilduiigsplätze zur Verfügung zu stellen: „Der demografische Wandel führt dazu, dass die Zahl der Schulabgänger sinkt. Zugleich wächst der Bedarf an Beratung in Steuerfragen. Die Fachkräfte von morgen müssen wir schon heute ausbilden." In Oberbayern, Niederbayern und Schwaben, dem Zuständigkeitsbereich der Steuerberaterkammer, hatten 188 Azubis an der Prüfung teilgenommen, von denen 176 die Prüfung bestanden. Die Bestnote wurde dabei nur 46 Mal vergeben.
Auch der Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Professor Michael Kortstock, gratulierte in seiner Laudatio den Steuerfachangestellten zu ihren hervorragenden Abschlüssen. Er wies darauf hin, dass den Absolventen an seiner Hochschule verschiedene Angebote zur Weiterbildung offen stehen: „Zwar. ist es für ein duales Studium zu spät, aber ein berufsbegleitendes Studium oder das Studium einzelner Module im Sinne eines lebenslangen Lernens sind sicherlich eine lohnenswerte Option für die Zukunft."
Maler bringen Farbe ins Schülerforschungszentrum Berchtesgaden
Im Theorieunterricht an der Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing wurden unter Anleitung von der Malerin Frau Silke Blumhoff und dem Malermeister Jürgen Zellerhoff mit den Auszubildenden der Maler-Innung Berchtesgadener ein Farb- und Gestaltungskonzept für die Gänge des Schülerforschungszentrums erarbeitet. Es wurden Entwürfe gezeichnet, aktuelle Gestaltungstechniken erklärt, Schriften entworfen und diese zunächst in den Werkstätten der Berufsschule geübt.
Außerdem wurde ein Wegekonzept mit unterschiedlichen Farbgebungen erarbeitet, das dem Besucher die Orientierung im Haus deutlich erleichtert.
Im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung, die das Berufs- und Technologiezentrum Traunstein organisiert, wurden dann die Ideen vor Ort in die Tat umgesetzt.
Der wissenschaftliche Anspruch des Hauses war eine große Herausforderung für alle Beteiligten, da Handwerk und Wissenschaft zusammengebracht werden mussten.
Die Geschäftsstellenleiterin Frau Heike Gierisch und die wissenschaftlichen Berater Frau Susanne Bley für den Fachbereich Geografie und Chemie und Herr Dr. Kratzer von der TU München für den Fachbereich Physik waren von der künstlerischen
und handwerklichen Umsetzung der Schülerarbeiten richtig begeistert. Frau Bley und Frau Blumhoff sprechen schon von weiteren Projekten in der Zukunft, nämlich wie man Farbe, Schrift und Chemie am Forschungszentrum noch enger vernetzen kann.
Dies ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man Wissenschaft und Handwerk miteinander verknüpfen kann.
Durch einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung wurden die Lehrkräfte Thomas Unterhofer und Hermann Kunkel der Holzabteilung an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land auf die Möbel von Le van Bo aufmerksam. Le van Bo hat es sich zum Ziel gesetzt für relativ wenig Geld ansprechende Möbel zu konstruieren und auch zu bauen. Inspiriert durch die Bauhausarchitekten, Erich Dieckmann (Armchair), Gerrit Rietveld (Crate Chair), Marcel Breuer (Wassily Club Sessel) und Mies van der Rohe (Barcelona Chair) hat er seinen 24 Euro Chair entworfen.
Diese Idee wurde aufgegriffen und der Gedanke entstand diese Stühle zu bauen und einen Kindergarten damit zu unterstützen. Die Schüler des Berufsgrundschuljahres Holztechnik bauten den Entwurf kleinkindgerecht um. Die Schüler planten, konstruierten, erstellten eine Holzliste und einen Arbeitsablaufplan und fertigten die Stühle schließlich in den modern eingerichteten Werkstätten der Berufsschule.
Nun war es endlich so weit. Nachdem die Stühle auch noch gewachst wurden, konnten diese dem städtischen Kindergarten an der Waginger Straße in Freilassing übergeben werden.
 - Die Kinder haben die Stühle schon getestet und waren ganz begeistert davon. Im Hintergrund die Schüler der Klasse Hol 11a. v.l.n.r. Bekir Gezer, Stefan Rettenbacher, Eugen Eiberg, Michael Aicher und Melanie Högerl (2. von rechts.
 - Fachlehrer Sigi Stapfer bei der Übergabe an die Leiterin Susanne Rupp.
Preise für die besten Absolventen
Wieder herausragende Leistungen an der Berufsschule Berchtesgadener Land
FREILASSING (-oo-Frl.-Anzeiger26.07.2011) - Auch heuer haben sich wieder eine ganze Reihe von Berufsschulabsolventen mit herausragenden Leistungen eine besondere Auszeichnung verdient. Zusammen mit Landratsstellvertreter Rudolf Schaupp zeichneten sie Oberstudiendirektorin Mayer und Oberstudienrätin Sabine Ofner mit Preisen aus, die vom Regierungspräsidenten, von Landrat Grabner und von der Stadt Freilassing, dem DGB, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, der Industrie- und Handelskammer, der AOK, den Kreditinstituten des Landkreises, dem Genossenschaftsverband und dem Wirtschaftsforum Freilassing gestiftet wurden.
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Berufsschule entließ 345 junge Leute ins Leben ,
Elf der Absolventen aus dem Berchtesgadener Land und Traunstein mit Hochschulreife
FREILASSING (-oo-Frl.-Anzeiger 26.07.2011) - Im Rahmen einer abwechslungsreich gestalteten Fier verabschiedete die Berufsschule Freilassing in der voll besetzten Aula 345 junge Leute, die jetzt ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Immerhin elf von diesen aus dem Landkreis Berchtesgadener Land und den angrenzenden Landkreisen kommenden bisherigen Berufsschülern haben obendrein auch noch die Hochschulreife geschafft.
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Schneiden, hobeln, garnieren
Angehende Köche zeigen sich kreativ
Praktische Abschlussprüfung; im Hotel- und Gaststättengewerbe an der Berufsschule
FREILASSING (dk Frl.-Anzeiger 30.06.2011) - Ihre Kreativität mussten 60 angehende Köchinnen und Köche an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing unter Beweis stellen. Denn bei der fachpraktischen Abschlussprüfung galt es, aus vorgegebenen Zutaten ein Drei-Gänge-Menü zu kreieren.
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Schneiden, hobeln, garnieren
Angehende Köche zeigen sich kreativ
Praktische Abschlussprüfung; im Hotel- und Gaststättengewerbe an der Berufsschule
FREILASSING (dk Frl.-Anzeiger 30.06.2011) - Ihre Kreativität mussten 60 angehende Köchinnen und Köche an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing unter Beweis stellen. Denn bei der fachpraktischen Abschlussprüfung galt es, aus vorgegebenen Zutaten ein Drei-Gänge-Menü zu kreieren.
Seit Jahren konnte wieder eine „Eins“ vergeben werden
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Berufsschüler bereiten sich auf Energiewende vor
Fortbildung zum Thema Wärmedämmung bei der Bau-, Holz- und Farbabteilung
FREILASSING (FRA 12.04.2011)- Die Bau-, Holz- und Farbabteilung der Berufsschule hat in einer berufsfeldübergreifenden, Fortbildung zum Thema Wärmedämmverbundsystem ihre Schüler auf den aktuellen Stand -der Technik weiter gebildet.
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Ein „Zuckerl" für guten Gastronomie-Nachwuchs
Stipendium der „weiß-blauen Wirte" für drei ausgewählte Schüler der Berufsfachschule Freilassing
FREILASSING/BERCHTESGADEN (bre 11.03.2011) - Da haben sich die „weiß-blauen Wirte" aus Berchtesgaden etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um den gastronomischen Nachwuchs für seine schulischen Leistungen zu belohnen und zugleich für seine berufliche Weiterentwicklung zu motivieren
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Anleitung zum eigenen Müsliriegel
Fachlehrer Georg Hackl bringt Realschülern die Herstellung gesunder Lebensmittel bei
Freilassing (bre 15.03.2011). „Hausaufgaben" der etwas anderen Art erlebten die Schüler der siebten Klasse der Staatlichen Realschule Freilassing im Zuge der Haushalt- und Ernährungslehre. Fachlehrer Georg Hackl von der Staatlichen Berufsfachschule Freilassing informierte sie in der Lehrküche über Inhalt und Herstellung von „functional food".
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Maler als Sgraffito-Künstler
Eingangshalle und Gänge der Berufsschule neugestaltet
FREILASSING - (01.03.2011) Im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung,, die das Berufs- und Technologiezentrum Traunstein in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land organisiert, gestalteten die Auszubildenden der Maler-Innung Berchtesgadener Land die Eingangshalle des Bauteils- C in der Berufsschule und Schulhausgänge der Abteilung' Körperpflege zur Freude der Jugendlichen und der Lehrkräfte neu.-Bei diesem Kurs wurde ` eine alte Putztechnik geübt, die besonders im Italien des 16. Jahrhunderts, aber später auch-in unserer Region, benutzt wurde.
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Bundespräsident Christian Wulff lobt Maler-Lehrlinge
An der Staatlichen Berufsschule in Freilassing wurde von den Auszubildenden der Maler-Innung Berchtesgadener Land, in Zusammenarbeit mit dem Berufs- und Technologiezentrum Traunstein, der Schulgang der Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement neu gestaltet. Dabei entstand auch ein Portrait des Bundespräsidenten Christian Wulff, das die Klassensprecherin dem Bundespräsidenten zugeschickt hat. Herr Wulff hat postwendend geantwortet:
„Auf diesem Wege möchte ich Euch ein Kompliment für Eure großartige Arbeit aussprechen. Das Portrait gefällt mir ausgesprochen gut!“
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Wie wird sich das Autofahren in Zukunft verändern? Diese Frage stand im Zentrum eines Vortrages, den Herr Diplomingenieur Florian Engstler vom Ergonomie-Lehrstuhl der Technischen Universität München in der Berufsschule Freilassing präsentierte. Die Veranstaltung fand statt im Rahmen des Wissenschaftsherbstes im Schulcluster Berchtesgadener Land. Als Hörer hatten sich auszubildende Kraftfahrzeugmechatroniker und -mechatronikerinnen der Berufsschule sowie Schülerinnen und Schüler der Gymnasien und Realschulen in der Aula eingefunden.
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 - Als Dank für den ausblick in die mobile Zukunft überreichte Frau Rosa Mayer als Schulleiterin der Berufsschule Berchtesgadener Land Herrn Florian Engstler ein Brotzeitbrett der Schreinerabteilung mit Produkten aus der Region.
Berufsschule und Schnitzschule Berchtesgadener Land arbeiten international zusammen
BSBGL 08.10.2010 Lehrkräfte der Berufsschule und der Schnitzschule Berchtesgaden waren Ende September in Dänemark, um das von der EU geförderte Leonardo-Projekt „Building with bytes and bricks“ zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Das gut genutzte Gästehaus auf dem Gelände der Berufsschule in Freilassing, das schon in Zusammenarbeit mit den Partnerschulen RTS und EUC in Dänemark und dem Istituto Tecnico Urbino in Italien gebaut wurde , steht jetzt als großer Bruder in Dänemark. Bei dem Projekt ging es vor allem darum, junge Menschen für das Bauhandwerk zu begeistern, da es europaweit immer schwieriger wird Jugendliche für Handwerksberufe am Bau zu gewinnen. Die Aufgabe der Lehrkräfte war es, Lehrmaterialien und Methoden zu entwickeln, junge Menschen für die interessanten Tätigkeiten im Baugewerbe zu motivieren. In diesem Zusammenhang wurden in Freilassing ein detailgenaues Modell und die Möbel für fünf Gästezimmer gebaut, in Dänemark wurde eine Website erstellt (www.bwbb.eu) , in Italien wurde ein Windgenerator entwickelt und an der EUC Nordvestsjaelland das Haus gebaut.
Zum Abschluss des Projektes sorgte die Schnitzschule Berchtesgaden für die „Kunst am Bau“. Die Bildhauer-Schülerin Sabine Ackstaller entwarf und schnitzte eine Skulptur aus Eiche, die die Verbundenheit der drei Länder zum Ausdruck bringt und die „Bausteine“ in eine spannende Beziehung setzt. Mit dem Projekt, dem Haus und der Skulptur hatten die beteiligten Lehrkräfte und Fachleute vom Bau sichtlich Freude. Im Frühjahr 2011 werden die letzten Bauarbeiten abgeschlossen sein und dann können die ersten Berufsschüler bzw. Berufsschülerinnen aus dem Berchtesgadener Land das neue Gästehaus nutzen und die dortige Schule besuchen. So wächst Europa immer mehr zusammen.
 - Das internationale Team aus italienischen, dänischen und bayrischen Lehrkräften 3.v.links Franz Bankosegger Stellv. Schulleiter Schnitzschule Berchtesgaden, Armin Wein Abteilungsleiter Bautechnik, Fachlehrer Sigmund Stapfer, Studiendirektor Hermann Kunkel, Studienrat Thomas Unterhofer, 3.von rechts Gräfin Bente von Ahlefeldt-Laurvig-Bille
Nach 25 Jahren:
Studiendirektor Arnold Eder verabschiedet
Der leidenschaftliche Pädagoge beendete den aktiven Dienst an der Berufsschule
FREILASSING (-oo 20.08.2010-) .- Er war nach Aussage von Berufsschuldirektorin Rosa Mayer „der Mann der Paragrafen in der Schulleitung" und wurde jetzt aus dem aktiven Dienstverabschiedet: Studiendirektor Arnold Eder, der seit dem Jahr 1992 Mitarbeiter in der Schulleitung der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing war. Er hatte von der Altersteilzeit-Regelung Gebrauch gemacht und tritt nun die vorgesehene „Freistellungsphase" an, beendet also seine Tätigkeit im Dienst der Schule.
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„Willkommen im,.Club der guten,Hoffnung"
Berufsschule verabschiedet 339 Junge Menschen mit einer fröhlichen Feier, ins Berufsleben
Freilassing (oo). -27.07.2010- Im Rahmen einer abwechslungsreichen Feier hat die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land 339 Auszubildende verabschiedet, sieben von ihnen erreichten einen Notendurchschnitt von 1,0.
Die Absolventen haben ihre Ausbildungen in den verschiedensten Branchen und Berufen erfolgreich beendet: Als Schreiner, Maler, Maurer, Koch, Kfz-Mechatroniker, Friseure, Hotelfachleute, Bürokaufleute, Einzelhändler, Industriekaufleute, Kaufleute für Tourismus und Freizeit, Bankkaufleute und Steuerfachangestellte.
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Preise für die besten Absolventen
Sieben Freilassinger Berufsschüler erreichen einen Notendurchschnitt von 1,0
Freilassing (oo). -27.07.2010- Eine ganze Reihe der diesjährigen Absolventen hat ihre Ausbildung mit einem hervorragenden Notendurchschnitt beendet und erhielt dafür den Staatspreis oder den Preis des Landrates.
Überreicht wurden die Auszeichnungen durch Direktorin Rosa Mayer, Landratsstellvertreter Rudolf Schaupp und die Studiendirektoren Arnold Eder und Hermann Kunkel.
Sieben Absolventen erreichten einen Notendurchschnitt vom- 1,0 und erhielten einen vom Regierungspräsidenten verliehenen Staatspreis:
Preisträger
Zimmerer-„Urgestein" lehrt altes Handwerk
Hans Putzhammer motivierte den Nachwuchs an der Berufsschule - Holzdachrinnen für Brechlbad gefertigt.
FREILASSING - -05.08.2010- Zur Theorie gehört vor allem die Praxis - und so erlebten die Auszubildenden im Berufsgrundschuljahr Zimmererhandwerk eine Fortbildungsveranstaltung der ganz besonderen Art. Hans Putzhammer, bekannt als unterhaltsamer Verfechter seines Handwerks, war der Einladung der Berufsschule gerne gefolgt, um den jungen Männern zu zeigen, wie früher Balken auf Format gehackt und speziell Dachrinnen gefertigt wurden.
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Prüfungsbester hatte einen Schnitt Von 1,57
Freisprechungsfeier der Schreiner-Innung zeigt Verbundenheit zwischen Betrieben, Schule und Azubis
BERCHTESGADENER LAND (awi) - 27.07.2010 - Die Schreiner-Innung Berchtesgadener Land, in der die 38 Innungsbetriebe des Landkreises organisiert sind, feierte in der Berufsschule Freilassing ihre Freisprechungsfeier. Die künftigen Gesellen, ihre Familien und die Inhaber der Ausbildungsbetriebe waren gekommen, ebenso die Lehrerschaft und Vertreter der Politik. Ausgestellt waren.in den Räumlichkeiten auch die jeweiligen Gesellenstücke, in denen die Junggesellen ihr ganzes erlerntes Wissen und ihre Fertigkeiten eingebracht hatten, wobei sich manches Möbel als echtes „Schmuckstück" präsentierte. Auffallend war die' gute, freundschaftliche Atmosphäre zwischen den Jung-Gesellen, den Ausbildungsbetrieben, der Innurig und der, Berufsschule
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Tourismusschule bekommt Lob von allen- Seiten
Landkreis wird Träger des Sachaufwands für das Angebot an der Berufsschule
FREILASSING (kb) - 22.07.2010 - Einhellig und voll des Lobes stimmten die Kreisräte in der Kreisausschusssitzung am Mittwoch dem Antrag zu, dass der Landkreis künftig die Sachaufwandsträgerschaft für die neue „Staatliche Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement" in Freilassing übernimmt. „Ich begrüße das außerordentlich", freute sich Freilassings Bürgermeister, Josef Flatscher, denn durch die Tourismusschule werde nicht nur die Attraktivität des Schulstandortes Freilassing erhöht, sondern auch die Abwanderung vieler Schüler nach Österreich abgefangen.
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Ordnung ist das halbe Leben
Lehrlinge fertigen als Abschlussarbeit einen „Tischorganiser"
Freilassing. -19.07.2010- „Ordnung ist das halbe Leben" lautete-das Motto der diesjährigen Leistungsfeststellung im Berufsgrundschuljahr Holztechnik an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land. Bevor die Lehrlinge ihre Ausbildung in den Schreinerbetrieben des Landkreises beginnen, mussten 'sich die 19 jungen Handwerker der Prüfung stellen und einem sogenannten „Tischorganiser" fertigen.
Im Berufsgrundschuljahr Holztechnik absolvieren Jugendliche, die Schreiner werden wollen, das erste Lehrjahr im Vollzeitunterricht mit 20 Stunden praktischem und 20 Stunden theoretischem Unterricht. Zum Abschluss dieses Schuljahres zeigten die jungen Leute ihr Können.
Mit Dübeln ans Werk Wer kennt das nicht? Der Schreibtisch quillt über mit unerledigten Aufgaben und zu allem Überfluss liegen Schere, Bleistift, Spitzer und Notizzettel irgendwo unter diesem Berg an Aufgaben. Sö musste dieses Jahr als Abschlussarbeit ein ,;Tischorganiser" gefertigt werden, der dieser Unordnung ein Ende bereitet. Das Beherrschen von Fertigkeiten, wie das Herstellen von traditionellen: Zinkenverbindungen oder Dübel= und Lamello-verbindüngen aber auch das Einlassen von Zusatzmaterialien waren dabei unter Beweis zu stellen. Die Maschinenprüfung an den modernen Holzbearbeitungsmaschinen wurde ebenfalls am Prüfungsstück durchgeführt.
Im theoretischen Teil war das Material zu berechnen, die Arbeitsschritte mussten vorgeplant werden,!es wurden die zeichnerischen Fähigkeiten von Hand und am Computer geprüft, und es musste ein Programm für die CNC-Bearbeitung geschrieben werden. Da war Hand und Verstand gefordert. Wie in kaum einem anderen Beruf müssen die angehenden Schreiner traditio- nelle Techniken und modernste High-Tech-Anwendungen beherrschen.
Ab August in Betrieb
Dei Leistungsfeststellung stellten sich auch zwei Jugendliche der Justizvollzugsanstalt Laufen. Die Jugendlichen der JVA Laufen, die in der dortigen Schreinerwerkstatt unter der Leitung der Schreinermeister Georg - Wimmer und : Thomas Feldbacher unterrichtet werden, nahmen.an der Prüfung mit Erfolg teil.
Ab August treten die Lehrlinge ihre berufliche Ausbildung in den Schreinerbetrieben an, die sie schon im Betriebspraktikum kennen gelernt haben. Sie kommen dann in das zweite Ausbildungsjahr und werden die Berufsschule nur noch einmal die Woche besuchen. Interessenten für das nächste Berufsgrundschuljahr können sich bis zum 10. September an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land anmelden.
Berufsschule bekam neuen Auto-Diagnosecomputer
BMW unterstützt mit Spende moderne Ausbildung des Kfz – Mechatroniker - Nachwuchses
FREILASSING (17./18. Juli 2010)(-oo-) - Das Kraftfahrzeugtechnik-Kompetenzzentrum an der Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing, in dem die angehenden Kraftfahrzeug - Mechatroniker aus den Landkreisen BGL und Traunstein ihren Berufsschuluntericht erhalten, wird stets auf dem neuesten technischen Stand gehalten. Schließlich sollen die künftigen Service-Kräfte in den heimischen Kfz-Werkstätten die technisch immer aufwendiger ausgerüsteten Fahrzeuge ihrer Kunden kompetent warten und reparieren können. Nun hat die Berufsschule für ihre Kraftfahrzeug-Lehrwerkstatt einen weiteren wichtigen Ausrüstungsgegenstand bekommen: Auf Initiative des Autohauses Bachfrieder in Piding stiftete die BMW AG für die Verwendung im praktischen Berufsschul-Unterricht einen Original – BMW – Diagnose - Computer im Neuwert von rund 10.000 Euro.
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Gastronomie-Nachwuchs zeigte sein Können
Angehende Köche und Hotelfachleute aus der Region absolvierten Prüfung in Freilassing
Freilassing (oo).-12.07.2010- In den modern ausgestatteten Räumen der Gastronomieabteilung der Berufsschule in Freilassing legten 80 angehende Köche und 60 angehende Hotel- und Restaurantfachkräfte an mehreren Tagen ihre Abschlussprüfungen ab. Sie haben ihre Ausbildung in Gastronomiebetrieben in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Altötting und Mühldorf absolviert und mussten nun die Prüfungskommission der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern von ihren Fachkenntnissen überzeugen.
IHK und Schule hatten an jedem Prüfungstag eine Reihe von Ausbildern aus den Betrieben, Repräsentanten der heimischen Wirtschaft und Kommunalpolitiker zu einem Kostprobenessen eingeladen. An dem Tag, an dem wir das Geschehen verfolgten, gehörten neben den für Berufsausbildung zuständigen Abteilungsleiter der Industrie- und Handelskammer München, Dr. Josef Amann, auch Landrats Stellvertreter Lutz Feiler, eine Reihe vorn Bürgermeistern Kreis- und Stadträten, Vorsitzender Klaus Lastovka und Geschäftsführer Ludwig Schauer vom Industrie- und Handelsgremium BGL zu den Teilnehmern. Berufsschal-Direktorin Rosa Mayer bedankte sich für gute Zusammenarbeit und Spenden von Wirtschaft und IHK, die es möglich gemacht hätten, das Ausbildungsangebot an der Freilassinger Berufsschule mit zwei neuen Schularten zu ergänzen.
Während die angehenden Köche unter den wachsamen Augen der aus fünf oberbayerischen Landkreisen zusammengezogenen Mitglieder 'der Prüfungskommission noch in der Küche tätig waren, empfingen die angehenden Hotel- und Restaurantfachleute die Gäste mit verführerischen, auch alkoholfreien Cocktails zu einem Stehempfang. Schon vorher hatter sie im Lehrgastraum die Tische exakt eingedeckt, an denen wenig später die Speisen serviert wurden.
Armin Roßmeier erläuterte, dass die Kochprüflinge jeweils einen Rohstoff-Warenkorb zur Verfügung gestellt bekämen, dessen Zusammensetzung ihnen Wochen vor der Prüfung, mitgeteilt wurde. Was sie daraus machten, sei ihrer Kreativität überlassen.
Das machte die Verkoster neugieriger auf das, was, sie erwartete. Als die Vorspeise aufgetragen wurde, konnte man schon von weitem sehen, wie unterschiedlich man einen Garnelencocktail mit Avocado anrichten kann.
Ähnlich unterschiedlich aber durchwegs ansprechend fielen die als Hauptspeise vorgegebenen Maispoulardenbrüsterl mit Polenta und Gemüsen aus. Mit einem ebenso unterschiedlich fantasievoll gestalteten Potpourri von Sommerfrüchten wurde die Prüfungs-Menüfolge abgeschlossen. Dazu servierten die Hotel- und Restaurant-Nachwuchskräfte passende Getränke und konnten dabei zeigen, dass sie auch anspruchsvolle Gäste korrekt und aufmerksam zu betreuen gelernt haben. Der Lohn für die Mühe waren durchwegs zufriedene Gesichter bei den Gästen. Berufsschule und Prüfungskommission haben nach Auskunft von Armin Roßmeier auch diesmal wieder nahtlos zusammengearbeitet, um auch für die praktischen Prüfungen der angehenden Gastronomie-Fachkräfte optimale Bedingungen zu schaffen.
Auto mit 400 PS für Schulungszwecke
Firma Gaßner stellt der Berufsschule Mitsubishi. EVO X zur Verfügung
FREILASSING - 19.06.2010 - Für eine Woche stellte die Firma Gassner Motorsport aus Mitterfelden ihr Premium-Modell EVO X den Lehrern der Kfz-Abteilung der Berufsschule in Freilassing zur Verfügung. Das optimierte Allradfahrzeug hat gigantische Eckdaten wie 400 PS Leistung, 510 Nm Drehmoment, Beschleunigung unter acht Sekunden auf 100 km/h, Sportfahrwerk, Rennsportbremsen und so weiter.
Es hat bereits Tradition, dass neben verschiedensten Fahrzeugen zur praktischen Ausbildung in der Kfz-Werkstatt der Berufsschule ` auch immer wieder besondere Innovationen im Kraftfahrzeugbereich in den Unterricht eingeführt werden. So wurden in der Vergangenheit unter anderem ein Spritsparmodell mit Hybridantrieb oder ein besonders effizientes Modell von BMW im praktischen Fahreinsatz erprobt. Diesmal war es der EVO X. „So ein Fahrzeug muss man als Kfz-Lehrer einfach einmal gefahren .haben",.war die einhellige Meinung. Erst wenn man die 400 PS am eigenen Leib erlebt hat, könne man sich selbst ein Bild machen.
Werkstattleiter Hans Galler bezeichnete es auch als Beleg für das gute partnerschaftliche Verhältnis der Schule zur heimischen Wirtschalt, dass es den Lehrkräften immer wieder ermöglicht wird, neueste Technik im Praxiseinsatz auf der Straße kennenzulernen und nicht `nur durch das Lesen von Fachzeitschriften. ,
Natürlich zeigten sich auch die Schüler begeistert beim Blick unter die Motörhäübe..Ein nicht alltägliches Erlebnis auch für sie.
Berufsfachschüler shaken alkoholfrei
Beim Spargelanstich bereiteten sie an der Sansi-Bar leckere Getränke zu
FREILASSING - Freilassinger Anzeiger 21.05.2010- Der' Spargelanstich im herrlichen Park des Radisson Blu Axelmannstein war für einige Schüler der Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe in Freilassing eine gute Gelegenheit, ihre Künste im Mixen von alkoholfreien Cocktails unter Beweis zustellen. An der „Sansi=Bar' konnten sieh die Besucher der Veranstaltung einige fruchtige Köstlichkeiten zubereitete lassen.
Der einjährige Besuch der Berufsfachschule vernütteit natürlich nicht nur Barkeeper-Wissen, sondern auch eine fundierte Grundausbildtu,g in Küche, Service und Housekeeping. Mit der sich anschließenden zweijährigen Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie vervollständigt sich die Berufsausbildung zum Hotelfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Restaurantfachmann/-frau. Auch andere Berufe des gastgewerbliehen Spektriuns stehen den Absolventenoffen.
Ein gutes Essen zubereiten, ein ansprechendes Ambiente für den Genuss von Speisen und Getränken gestalten, Gäste mit gepflegten Übernachtungsmöglichkeiten verwöhnen die Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe, die an die Berufsschule angegliedert ist, ist ein Sprungbrett für eine abwechslungsreiche und zukunftsweisende Berufstätigkeit in der krisensicheren Tourisnuisbranche.
Was heißt Kreissäge auf Englisch?
Schüler bauen im Rahmen eines Projekts ein Gästehaus in Dänemark
Freilassing. -08.05.2010- „Building wich Bytes and Bricks" lautet ein internationals Projekt, dass derzeit an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land, seit beinahe zwei Jahren, läuft. An dem Projekt sind Schulen aus Urbino/Italien und Roskilde/Dänemark beteiligt. Vor fünf Jahren wurde im Rahmen eines ähnlichen Projektes ein Gästehaus in Freilassing gebaut und eingeweiht. Nun war Dänemark an der Reihe: Auch. dort wurde ein Gästehaus gebaut. Zu diesem Zweck fand ein Schüleraustausch statt.
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Feierliche Freisprechung für junge Banker
-06.05.2010- Zu einer gemeinsamen Freisprechungsfeier hatte der Kreisverband der Volksbanken Raiffeisenbanken Traunstein Berchtesgadener Land die 19 jungen Banker des Ausbildungsjahrgangs 2009/10 zum Hafenwirt nach Seebruck geladen. Traditionell eingeladen waren auch die Leiter der Berufsschule Traunstein und Freilassing sowie die Fachlehrer. Direktor Konrad Baueregger, Vorstand der Raiffeisenbank Trostberg Traunreut und stv. Vorsitzender des,Geno-Kreisverbandes begrüßte in Vertretung des Kreisverbandsvorsitzenden Dir. Wolfgang Völkl von der VR Bank Oberbayern Südost die die jungen Banker und Vertreter der Berufsschulen Traunstein und Freilassing.
In seiner Ansprache zeigte sich Direktor Konrad Baueregger stolz auf die Leistungen der Absolventen und die hervorragenden Ausbildungsabschlüsse. Gleichzeitig ermahnte er die jungen Bankkaufleute jedoch, sich auf dem jetzt Erlernten weiterzuentwickeln und am Ball zu bleiben. Oberstudiendirektorin Rosa Mayer von der Staatlichen Berufsschule in Freilassing und Oberstudiendirektor Helmut Gleixner von der Staatlichen Berufsschule in Traunstein bekräftigten die Aufforderung Bauereggers und hoben die Macht des Geldes und die besondere Verantwortung derer, die damit arbeiten, hervor. Beide Schulleiter gratulierten den jungen Bankern aber nicht nur zu ihren erfolgreichen Abschlüssen, sondern auch zu ihren Arbeitsplätzen in einer Volksbank Raiffeisenbank, denn diese Banken hätten gerade in der Wirtschafts- und Finanzkrise als grundsolide erwiesen.
Im Anschluss übergab Direktor Konrad Baueregger die Freisprechungs-Urkunden an Robert Buchwinkler, Veronika Eder, Lisa Freimoser, Andreas Gnan, Nadine Horvath, Magdalena Keilhofer, Katharina Köberich, Ekatharina Linke, Christina Mayer, Bettina Oberbauer, Martina Pavisic, Veronika Poschner, An- drea Schroll, Daniela Schulz, Nicole Thurner, Daniela Waltrich und Julia Zehentner. Die drei Jahrgangsbesten, Veronika Eder, Magdalena Keilhofer und Bettina Oberbauer erhielten als zusätzliche Auszeichnung je einen Gutschein. Ein herrlicher Sonnenuntergang am Chiemsee bot die angemessene Kulisse zu einem. gemeinsamen Abendessen und Ausklang der Feierstunde.
Spargelanstich in Bad Reichenhall –
Berufsfachschüler aus Freilassing shaken alkoholfrei
Am 1. und 2. Mai war es soweit – in Bad Reichenhall wurde der Spargelanstich gefeiert, im herrlichen Park des Radisson Blu Axelmannstein.
Für einige Schüler der Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe in Freilassing eine gute Gelegenheit, ihre Künste im Mixen von alkoholfreien Cocktails unter Beweis zu stellen. An der „Sansi-Bar“ konnten sich die Besucher des Spargelevents einige fruchtige Köstlichkeiten zubereiten lassen.
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Chancen für wache Schüler
Anmeldungen für die neue Wirtschaftsschule sind bis 23. April möglich
FREILASSING (-oo-) - Wie bereits kurz berichtet, wird es ab dem kommenden Schuljahr in Freilassing eine dreijährige Wirtschaftsschule geben: Nach vereinten Bemühungen von Politikern und engagierten Pädagogen ist es gelungen, den Landkreis Berchtesgadener Land als einen von bayernweit nur neun Standorten für eine Wirtschaftsschule durchzusetzen und vom Kultusministerium grünes Licht dafür zu erhalten. Sie wird in den Räumen der Hauptschule Freilassing untergebracht und soll Hauptschülern nicht nur aus dem Freilassinger Raum, sondern auch aus der gesamten Region eine Kombination von ,guter Gemeinbildung und beruflicher Grundbildung im Berufsfeld „Wirtschaft und Verwaltung" zusammen mit einem mittleren Schulabschluss eröffnen. >>>weiterlesen
Berufsschule verabschiedet 138 junge Leute
Abwechslungsreich gestaltete Feier in der Aula mit vielen Ehrengästen
FREILASSING (-oo-12.02.2010) – Im Rahmen einer abwechslungsreich gestalteten Feier verabschiedete die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing 138 junge Leute, die nach einer bis zu dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildungszeit ihre duale Berufsausbildung abgeschlossen haben. Die Gastronomie-Fachleute, Kfz-Mechatroniker, Friseure, Kaufleute in Einzelhandel, Banken und Industrie, Tourismus und Freizeit und Steuerfachangestellten wurden von Berufsschuldirektorin Rosa Mayer, Landratsstellvertreter Rudolf Schaupp und vielen weiteren Gästen aus Politik und Wirtschaft in der Aula mit Beifall für ihre Leistungen bedacht.
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Staatspreise für die Besten
Fünf ehemalige Berufsschüler schlossen ihre Ausbildung mit 1,0 ab
FREILASSING (-oo-12.02.2010) -Fünf junge Leute haben ihre Berufsausbildung an der Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing mit dem Notendurchschnitt von 1,0 abgeschlossen. Bei der Abschiedsfeier in der Aula (siehe Bericht Abschluss 2010) konnte ihnen Oberstudiendirektorin Mayer zusammen mit den Studiendirektoren Hermann Kunkel und Arnold Eder unter Beifall je einen Staatspreis überreichen. 14 frisch gebackene Fachkräfte konnten sich über einen Schnitt besser als 1,45 freuen.
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Die Prüfer schauten genau hin
In Freilassing fanden Abschlussprüfungen für angehende Gastronomen statt
FREILASSING (-oo- 28.01.2010) - In der Gastronomie - Abteilung der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing traten ;an mehreren Tagen rund 50 junge Leute, die jetzt ihre Berufsausbildung beenden, zur Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern an. Etwa 30 ehrenamtliche Prüfungsmeister schauten dabei zusammen mit Kommissions-Vorsitzendem Armin Roßmeier den angehenden Köchen, Hotelfachleuten und Fachkräften im Gastgewerbe bei ihren praktischen Prüfungsaufgaben genau auf die Finger.
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Schüler helfen Bedürftigen
EINEN SCHECK IN HÖHE VON 1.120 EURO konnte die Schülermitverantwortung der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land an die Caritas überreichen. Wie jedes Jahr hatten auch diesmal wieder viele Klassen zum Gelingen des Weihnachtsbasars beigetragen, dessen Erlös auf Wunsch der Schüler bedürftigen Familien im Landkreis zugutekommen sollte.
 - Das Bild zeigt (von links) Verbindungslehrer Dr. Xaver Scheuerer, Diplom-Sozialpädagoge Gottfried Lemberg von der Sozialberatung der Caritas, die Schülersprecher Robert Gnadl und Lisa Reinsberger sowie Schulleiterin Oberstudiendirektorin Rosa Mayer.
Auszubildende wagten sich an Lachs-Rezepte
Freilassing - 08.01.2010 An einem „Norge Seafood Seminar" nahmen Köche - Auszubildende der Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing teil. weiterlesen
Ideen-Wettbewerb: „Holz ist wunderbar"
Zum vierten Mal infolge fand an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land ein Ideen-Wettbewerb statt. Über die Herbstferien wurden die Schüler des Berufsgrundschuljahres Holztechnik aufgefordert das Motto „Holz ist wunderbar" zu bearbeiten. Der Wettbewerb fand auf freiwilliger Basis statt. Das Ergebnis nach den Ferienkonnte sich sehen lassen. Muss man doch bedenken, dass die Schüler erst seit drei Monaten in Ausbildung stehen.
Jedes Stück für sich hält versteckte Details bereit, die zeigen, dass sich die Schüler intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Das Motto war sehr frei gehalten. Die Kreativität der Schüler war also gefordert. So unterschiedlich wie die jungen Schülerpersönlichkeiten sind, so vielfältig waren dann auch die Ergebnisse. Gewonnen hat in diesem Jahr das Team Matthias Fegg und Michael Ziegler aus Berchtesgaden, die einen Baumstumpf als Grundlage für Ihren „Herrgottswinkel" nahmen. Die Juroren überzeugte neben dem handwerklichen Geschick vor allem auch die „Mannschaftsleistung". Matthias und Michael haben nach dem Sprichwort „Gemeinsam sind wir stark" gehandelt. Später müssen die angehenden Gesellen ebenfalls häufig im Team zusammenarbeiten. Man muss sich absprechen und an bestimmte Regeln halten, ansonsten kann kein gutes Ergebnis erzielt werden.
Ab dem zweiten Platz hat sich die Jury, die sich aus Hermann Kunkel, Sigmund Stapfer, Florian Reiter und Thomas Unterhofer zusammengesetzt hat, schon etwas schwerer getan. So entschied sich die Jury alle weiteren Teilnehmern eine Belobigung auszusprechen. Aufgrund der vielen schönen Stücke war sich die Jury einig, auch im nächsten Jahr wieder einen Wettbewerb auszuloben.
Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land freut sich über neues CNC-Bearbeitungszentrum für Schreiner
Als Studiendirektor Hermann Kunkel 1989 die C-Technik, also die rechner-gestützte Bearbeitung von Werkstücken, an der Berufsschule in der Holzabteilung einführte, beschritt er völliges Neuland. Kaum eine Schreinerei nutzte diese Art der Fertigung, da sie zu kompliziert und unrentabel erschien. Jetzt, zwanzig Jahre später, ist eine CNC-Maschine in vielen Betrieben des Berchtesgadener Land zu finden.
Die Arbeitswelt in den Schreinerbetrieben verändert sich immer schneller, so auch die Techniken in der Fertigung. Um den jungen angehenden Schreinern einen möglichst aktuellen Stand bieten zu können, hat die Holzabteilung der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land ein neues CNC-Bearbeitungszentrum bekommen, das dem neuesten Stand der Technik entspricht. Die Verknüpfung traditioneller Verbindungen, wie Schlitz und Zapfen oder der offenen Zinkung, mit moderner High-Tech Produktion kann somit auf ideale Weise verbunden werden. Das Bearbeitungszentrum wird von Herrn Studienrat Thomas Unterhofer und Herrn Fachlehrer Sigmund Stapfer fachlich betreut.
Besonderer Dank gilt hier dem Sachaufwandsträger der Berufsschule, dem Landratsamt des Landkreises Berchtesgadener Land, der diese Investition sehr wohlwollend unterstützt hat.
Berchtesgaden (MGB) - Aus dem heurigen weiß-blauen Schmankerlfest spendeten die weißblauen Wirte (Gasthaus Bier Adam, Gasthaus Goldener Bär, Gasthaus Schusterstein, Restaurant Brunneck, GasthausGebirgshäusl, Wirtshaus im Zauberwald, Wirtshaus Wachterl, Hotel Nutzkaser und Gasthaus Kugelmühle) und die weiß-blauen Sponsoren (Hofbrauhaus Berchtesgaden,:Bürgerbrau Bad Reichenhall, Privatbrauerei M.C. Wieninger,:Enzianbrennerei Grassl, Bäckerbrüder Neumeier, Bäckerei Niedermager, Adelholzeuer Alpenquellen; Molkerei Berchtesgadener Land und die: Fischzucht Stanggaß) einen stattlichen Betrag an die Berufsfachschule für gastronomische Berufe in Freilassing. Schulleiterin Rosa Mayer bedankte sich bei der Scheckübergabe ;im Gasthaus »Bier Adam« für die Summe und dafür, dass die Wirte und Sponsoren damit die fachliche Ausbildung und Qualifikation des gastronomischen Nachwuchses fördern. Mit. dem Spendenbetrag richtet die Berufsfachschule für gastronomische Berufe erstmals ein Stipendium ein, mit dem die Besten des Jahrganges 2009/2010 finanziell unterstützt werden.
Krisenfest in den Berufsalltag starten
Maler- und Lackierergesellen in Bad Reichenhall freigesprochen
BERCHTESGADENER LAND (awi 04.09.2009) - Drei Jahre hat ihre Ausbildung gedauert und die frischgebackenen Maler- und Lackierergesellen haben in der Zeit viel gelernt über Farbgestaltung und Techniken. Auf ihrer Freisprechungsfeier im Reichenhaller „Hofwirt" gratulierte Oberstudiendirektorin Rosa Mayer von der Staatlichen Berufsschule 'Berchtesgadener Land den jungen Männern und entließ sie in ein „buntes Berufsleben“ .Obermeister Heribert Walter wünschte ihnen, „nicht die Krise zu bekommen" und auf ihr Können zu vertrauen: >> weiterlesen
Silvia Parzinger war die Beste!
Abschlussfeier für Steuerfachangestellte
Freilassing. (08.08.2009) Die Steuerberaterkammer ehrte vor kurzem in München die besten Prüflinge im Ausbildungsberuf „Steuerfachangestellter". Dabei waren zwei Absolventen der Berufsschule Freilassing Martina Koller und Silvia Parzinger, mit an der Spitze.
Silvia Parzinger erzielte gemeinsam mit Kandidaten aus Kempten und Landshut das beste Prüfungsergebnis. Sie freute sich über die hervorragende Note 1,3. Die Absolventen konnten ihre Ehrenurkunde aus den Händen des Staatsministers im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, MdL Dr. Marcel Huber, in Empfang nehmen. Es gratulierten .auch der Präsident der Steuerberaterkammer München, Dr. Hartmut Schwab, sowie der Prüfungsausschussvorsitzende Kurt Hengsberger.
Für die frischgebackenes: Steuerfachangestellten endete mit der Abschlussfeier zwar, die Ausbildung, aber es eröffnete sich ihnen gleichzeitig der Weg zum Steuerfachwirt oder gar Steuerberater. Sie haben damit beste Kainiere- und Entwicklungschancen.
Der hängende Wohnzimmerschrank beeindruckt die Jury
Freisprechungsfeier der Schreinerinnung Berchtesgadener Land
Freilassing (pw 17.08.2009) - Nach dreijähriger Lehrzeit haben nun 23 junge Schreiner die Gesellenprüfung erfolgreich absolviert. Aus der Hand von Innungsobermeister Werner Scharf bekamen sie in der Aula der Berufsschule Freilassing ihre Gesellenbriefe überreicht. Der stellvertretende Innungsobermeister der Schreinerinnung Berchtesgadener Land, Josef Kranawetvogl aus Marktschellenberg, konnte neben den neuen Schreinergesellen viele Gäste in der Aula der Berufsschule Freilassing begrüßen. >>weiterlesen
Mehr Individualität im Friseur-Handwerk
32 junge Nachwuchskräfte freigesprochen –
Theresa Brandmayer ist Prüfungsbeste
BERCHTESGADENER LAND (mh 12.08.2009) - Die erste Hürde in ihrem Berufsleben, den erfolgreichen Abschluss der Lehrzeit, haben 32 junge Friseurinnen und Friseure der Innung Traunstein-Berchtesgadener Land genommen. Entsprechend feierlich gestaltete sich das Ambiente der Freisprechungsfeier im Teisendorfer Poststall. Hübsch zurechtgemacht für die Übergabe der Gesellenbriefe waren die Absolventen in Begleitung von Familienmitgliedern gekommen. >>weiterlesen
266 junge Leute ins Berufsleben entlassen
Erstmals wurde an der Berufsschule Berchtesgadener Land ein Persönlichkeitspreis verliehen
FREILASSING (-oo- 28.07.2009) - Im Rahmen einer abwechslungsreichen Feier verabschiedete die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing 266 junge Leute, die ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Viele gute Wünsche wurden den bisherigen Berufsschülern zum Start ins Berufsleben als Schreiner, Maler, Maurer, Köche, Kfz-Mechatroniker, Friseure, Hotelfachleute, Bürokaufleute, Einzelhändler, Industriekaufleute, Kaufleute für Tourismus und Freizeit, Bankkaufleute und Steuerfachangestellte mitgegeben. >weiterlesen
 - Diese jungen Leute konnten bei der Abschlussfeier der Berufsschule (siehe gesonderter Artikel) aus der Hand von Oberstudiendirektor Mayer und Studiendirektor Arnold Eder für ihren Notendurchschnitt 1,00 einen Staatspreis in Empfang nehmen. Insgesamt erhielten 13 ehemalige Berufsschüler einen Staatspreis: Lisa Beer (Steuerfachangestellte bei Martin Schwab GmbH, Berchtesgaden), Bettina Hackl (Steuerfachangestellte bei Dr. Fendt, Kluge & Partner, Laufen), Benedikt Hasenberger (Steuerfachangestellter bei Steuerbüro Salzinger, Altötting), Carina Christina König (Steuerfachangestellte bei Steuerbüro Gerhard Roider, Freilassing), Carola Kötzinger (Steuerfachangestellte bei Steuerbüro Gerhard Roider, Freilassing), Martina Koller (Steuerfachangestellte bei Steuerbüro Mack & Partner, Trostberg), Florian Maier (Maurer bei Putz GmbH, Truchtlaching), Verena Mösenlechner (Steuerfachangestellte bei DATAG, Bad Reichenhall), Nicola Neumeier (Kauffrau für Tourismus in der Freizeit bei Gemeinde Oberaudorf), Silvia Barbara Parzinger (Steuerfachangestellte bei Mack & Partner, Trostberg), Melanie Scheffel (Bürokauffrau bei Senioren-Wohnstift Mozart, Ainring), Nadja Schneidmüller (Steuerfachangestellte bei Steuerbüro Hofmann, Töging) und Olga Ziegler (Industriekauffrau bei Kiefel-GmbH, Freilassing). Berufsschul-Direktorin Rosa Mayer (auf dem Bild rechts) überreichte ihnen je einen Staatspreis. Foto: Moosleitner
Viel Freude bei gemeinsamem Projekt
Gastronomie-Fachschüler und Friseurklasse verwöhnten sich gegenseitig
Freilassing (-oo- 10.08.2009) - Schule kann auch Freude machen - das haben die jungen Leute aus der Berufsfachschule für gastgewerbliche "Berufe und die Schüler einer Friseur-Abschlussklasse. mit einem gemeinsam gestarteten Projekt gezeigt, das sie` in der Abschlussfeier der Berufsschule vorstellten. Unter dem Motto „Schönheit von innen -Schönheit von, außen" hatten beide Gruppen an einem Projekttag die jeweils andere unter Anwendung ihres erworbenen beruflichen Könnens verwöhnt. >weiterlesen
Großer Festtag der Schreinerfamilie
Freisprechungsfeier der Schreinerinnung Berchtesgadener Land in der Berufsschule Freilassing (Freilassinger Anzeiger 04.08.2009)
FREILASSING (pw) - Nach dreijähriger, oftmals nicht leichter, Lehrzeit haben es 23 junge Männer geschafft und die Gesellenprüfung erfolgreich absolviert. Aus der Hand von Innungsobermeister Werner Scharf bekamen sie nun in der Aula der Berufsschule Freilassing ihre Gesellenbriefe überreicht., Der stellvertretende Innungsobermeister der Schreinerinnung Berchtesgadener Land, Josef Kranawetvogl - aus Marktschellenberg, konnte neben den neuen Schreinergesellen viele Gäste begrüßen, vor allem die Meister und Ausbilder der Absolventen. >weiterlesen
Erweiterte Möglichkeit für den Erwerb der Fachhochschulreife in der Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing
Freilassing - Ergänzend zu den betrieblichen Auszubildenden können ab dem Schuljahr 2009/2010 nun auch Schüler von mindestens zweijährigen Berufsfachschulen mit Berufsabschluss, wie zum Beispiel Kinderpflege, Sozialpflege oder Hauswirtschaft, an der Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing die Fachhochschulreife erwerben. Außerdem können nach einer neuen Regelung jetzt auch betriebliche Auszubildende des zweiten Ausbildungsjahres mit dem Unterricht in der so genannte Berufsschule Plus beginnen. > weiterlesen
Berlin ist eine Reise Wert
Freilassing - Es ist gute Tradition, dass die Bankklasse der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land auf ihrer Abschlussfahrt nach Berlin fährt. Unter der Leitung von Oberstudienrat Rudolf Kersten ging es auf die Reise, um einen Blick hinter die Kulissen der Politik zu werfen > weiterlesen
Fachpraktische Abschlussprüfung in den Berufen der Köche und der Hotelfachleute
FREILASSING (-oo-) - Reger Betrieb herrschte in der Gastronomie-Abteilung der Berufsschule Berchtesgadener Land: An vier Tagen traten 144 junge Leute, die in Betrieben der heimischen Region ausgebildet wurden, zum Abschluss ihrer Lehrzeit zur fachpraktischen Abschlussprüfung in den Berufen der Köche und der Hotelfachleute an. Von ihren Leistungen überzeugten sich neben den Mitgliedern der IHK- Prüfungskommission Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die als Gäste gekommen waren. Berufsschul-Direktorin Rosa Mayer wertete die Tatsache, dass sich so viele Gäste Zeit genommen hatten, als Zeichen der Wertschätzung für den Berufsnachwuchs. > weiterlesen
Berufsschule bietet für zwei Berufsfelder wieder ein Berufsvorbereitungsjahr an
Freilassing. Die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing bietet im Schuljahr 2009/2010 zur Berufsfindung wieder zwei Berufsvorbereitungsjahre (BVJ) an. Zum einen das BVJ für Pflegeberufe, Gesundheitsberufe, soziale Berufe und Hauswirtschaftsberufe und zum anderen das BVJ für das Bauhaupt- und Nebengewerbe. Die eine Hälfte der Zeit erfolgt jeweils der Einsatz in einem möglichst wohnortnahen Betrieb aus dem ausgewählten Berufsbereich und in der andere Hälfte der Zeit findet Unterricht in der Berufsschule statt.>weiterlesen
Freilassing - Die Schüler der Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe hatten die Idee, ihr bisher erworbenes Fachwissen in einem schulinternen Projekt in die Tat umzusetzen. Dafür bot sich eine Zusammenarbeit mit einer Abschlussklasse der Friseure an.
Ziel des Projektes war es, zu vermitteln, dass Schönheit nicht nur von außen gestaltet werden kann, sondern dass wahre Schönheit mit von innen kommt. Deshalb stellten die Berufsfachschüler unter den Gesichtspunkten einer vollwertigen Ernährung ein schmackhaftes, gesundes und kreativ gestaltetes Drei-Gänge-Menü zusammen. Dieses wurde unter Aufsicht der Fachpraxislehrer zubereitet und den Schülern der Friseurabteilung fachkundig serviert. Anschließend wurde die zweite Projekthälfte „Schönheit von außen“ umgesetzt. Zuerst gab es ein Beratungsgespräch über die diversen Frisurenwünsche, danach wurde gleich zur Tat geschritten. Die Köpfe der Berufsfachschüler wurden umfassend „bearbeitet“, so dass mancher Schüler nachher fast nicht mehr zu erkennen war. Wer noch Lust hatte, konnte sich mit einer Gesichtsmassage verwöhnen lassen. Zum Abschluss des Projektes stand eine Farbmeditation auf dem Programm. Für Schüler, die Interesse am Besuch der Berufsfachschule für Gastronomie haben, findet am Mittwoch, 1. Juli, um 18 Uhr ein Informationsabend in der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land, Kerschensteinerstraße 2 in Freilassing statt.
Bilder
Die Gäste sollen sich rundum wohl fühlen
Erfahrungsaustausch in der Berufsschule zum regionalen Tourismus
FREILASSING 02.07.2009 (-oo-) - In unserer weithin vom Tourismus geprägten Region sollen sich die Gäste rundum Wohlfühlen und aus dieser Erfahrung heraus möglichst oft wiederkommen. Das sichert, zusammen mit einem attraktiven touristischen Angebot, am ehesten' die Besucherzahlen im Berchtesgadener Land und im Chiemgau. Davon jedenfalls zeigten sich die Teilnehmer eines Erfahrungsaustausches in den Räumen der- Gastronomie-Abteilung der Berufsschule Berchtesgadener Land überzeugt . -> weiter
Franziska Fuchs als Beste ausgezeichnet
IHK München Oberbayern ehrt die frischgebackene Hotelfachfrau
BAD REICHENHALL - Als Beste ihres Ausbildungsberufes in ganz Oberbayern hat Franziska Fuchs aus Bad Reichenhall ihre Berufsausbildung abgeschlossen. Die IHK für München und Oberbayern zeichnete sie zusammen mit 95 weiteren „Einser" - Auszubildenden bei einer Feierstunde auf der „MS Starnberg" auf dem Starnberger See aus. Franziska Fuchs hat den Beruf der Hotelfachfrau bei der Intercontinental Berchtesgaden Resort Betriebs GmbH in Berchtesgaden gelernt und war die einzige Geehrte eines Unternehmens aus dem Berchtesgadener Land. >> weiterlesen
BBB - Dänische Berufsschule zieht nach
Heimische Schüler beteiligen sich am Bau eines Gästehauses
Freilassing - Im Rahmen des laufenden Projekts „BBB Building with bytes and bricks“, das im Rahmen des Lifelong Learning Programms Leonardo da Vinci – Transfer of innovation – an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land durchgeführt wird, beabsichtigt nun auch die Partnerschule in Dänemark, ein eigenes Gästehaus zu bauen. (20.04.2009 eigener Artikel)
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Gehobene Ausstattung an der Berufsschule
Stimmkreisabgeordneter Richter mit CSU-Delegation in Gastronomie-Abteilung
Freilassing (oo März 2009). Die Räume der Gastronomie-Abteilung an der Freilassinger Berufsschule sind vor kurzem neu gestaltet worden. Dass das Geld des Landkreises BGL gut angelegt wurde, davon überzeugten sich jetzt Kommunalpolitiker aus dem Stimmkreis Berchtesgadener Land/Traunstein.
MdL Roland Richter hatte die Kommunalpolitiker zu einem gemeinsamen Besuch der für den Berufsnachwuchs wichtigen Einrichtungen an der Schule eingeladen. „Die neu gestalteten Ausbildungsräume für unseren Gastronomie-Nachwuchs wie die Rezeption, das anspruchsvoll gestaltete Hotelzimmer mit Bad und der moderne Restaurantraum haben in den vergangenen Wochen bei den Winterprüfungen der Industrie- und Handelskammer ihre erste Bewährungsprobe ausgezeichnet bestanden!", berichtete Direktorin Rosa Mayer den Besuchern.
In den neu ausgestatteten Unterrichtsräumen, die jeweils einer gehobenen Sterne-Klassifizierung entsprechen, würden den Auszubildenden aus dem Gastronomiebereich sämtliche Dienstleistungen rund um den Gast vermittelt, mit denen man auch den gestiegenen Ansprüchen gerecht werden könne. Dazu gehörten organisatorische Abläufe an der Rezeption genauso wie das fachgerechte, Behaglichkeit vermittelnde Eindecken der Tische und Servieren der Speisen im Restaurantbereich und die Betreuung des Gastes auf seinem Hotelzinnner.
Unterstützt durch eine EDV - Anlage können die Berufsschüler hier Alltags-Situationen eines Hotelbetriebes praxisnah erproben, vom Einchecken oder der Zimmer-Reservierung bis zur Begrüßung im Hotelzimmer. An der Neugestaltung der Gastronomie - Räume der Berufsschule Berchtesgadener Land haben sich übrigens auch Auszubildende aus der Maler-Abteilung der Schule beteiligt: Unter Anleitung von Silke Blumhoff und Jürgen Zellerhoff gaben sie in der überbetrieblichen Ausbildung der Handwerkskammer den neu ausgestalteten Räumen einen modernen, farblich lebendigen Anstrich.
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